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Auch Hunde kennen Eifersucht und Gefühle

Dreiecksbeziehungen setzen Hunden besonders zu

08.09.2006

Offenbar lernen nicht nur die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens Eifersuchtsgefühle kennen. Auch Hunde können sich zurückgewiesen und verlassen fühlen und diese Empfindungen zum Ausdruck bringen. Das haben die britischen Tierpsychologen Paul Morris und Christine Doe von der Universität Portsmouth in einer Untersuchung mit 1.000 Hundebesitzern herausgefunden.

Besonders schwer setzt den treuen Vierbeinern offenbar eine "Dreiecksbeziehung" zu - wenn also Frauchen oder Herrchen die Gesellschaft eines menschlichen Wesens der gemeinsamen Zeit mit dem Hund vorzieht. Morris zufolge hätten mehr als 80 Prozent der Hundehalter in "bemerkenswerter Übereinstimmung" davon berichtet, bei ihrem tierischen Liebling bereits eifersüchtiges Verhalten beobachtet zu haben.

Sobald sie sich als fünftes Rad am Wagen vorkommen, würden viele Hunde zum Beispiel die Rolle eines "Störenfriedes" übernehmen und das Paar in seiner Zweisamkeit immer wieder unterbrechen. Paul und Doe leiten aus ihren Beobachtungen ab, dass auch Hunde zu komplexen Emotionen - sogenannten sekundären Gefühlen - fähig sind. Dazu zählen neben Eifersucht auch Stolz, Schuld- und Schamgefühle.

Quelle: aerztezeitung, nd

 

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