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Hundebesitzer verurteilt weil Hund Übergewicht hatte

Labrador musste sich alle sechs Schritte hinsetzen und ausruhen

15.01.2007

Zwei Briten wurden von einem Gericht verurteilt, weil sie ihrem Hund zuviel zu fressen gaben. Labrador "Rusty" habe letztendlich mehr als 70 Kilogramm gewogen. Dies ist doppelt soviel, wie für diese Rasse normal. Diese Tierquälerei wurde nun gerichtlich beendet. Die Hundebesitzer bzw. Täter wurden zwar auf freien Fuß gesetzt, müssen aber jeweils 250 Pfund (rund 370 Euro) Strafe und die Diätkosten (ca. 4.500 Euro) bezahlen.

Der zehn Jahre alte "Rusty" war nach Auskunft von Tierarzten so dick, dass er sich alle sechs Schritte hinsetzen und ausruhen musste. "Ein unabhängiger Veterinär erklärte, dass dieser Hund so fettleibig war, dass er im Endeffekt verkrüppelt war", teilte der Königliche Tierschutzbund (RSPCA) mit, der das Verfahren gegen die beiden Halter angestrengt hatte.

Trotz Verurteilung wurde das "Opfer" an die Brüder zurückgegeben. Das Gericht stellte allerdings die Bedingung, dass der Hund sein derzeitiges Gewicht hält: Während einer Diät in der Obhut von Tierschützern hat "Rusty" 20 Kilogramm abgenommen.

Die Verurteilten zeigten jedoch keine Reue. "Die RSPCA hat den Bogen überspannt", sagte David Benton der BBC. "Rusty war übergewichtig, wir streiten das nicht ab. Aber er wurde geliebt. Sie werden nie so einen Hund wie ihn bekommen."

Quelle: Reuters


Gegen Übergewicht bei Hunden gibt es beim Tierarzt eigene Diätfuttermittel wie z.B.


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