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Auch Hund und Katze macht die Hitze zu schaffen

Hitzetage als Todesgefahr für Haustiere

17.07.2007

Die heißen Sommertage bergen für Haustiere wie Hunde und Katzen große Gefahren. Spaziergänge auf heißem Asphalt sind für sie eine Qual, Autos, die in der prallen Sonne geparkt sind, können zur Todesfalle werden. Jährlich sterben zahlreiche Haustiere auf Grund von Überhitzung an Kreislaufkollaps. Schuld ist meist der Mensch.

Tipps für die Wohnungshaltung

Käfige immer nur dann auf Balkone und Terrassen stellen, wenn sie nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind. Wer morgens aus dem Haus geht, sollte bedenken, dass sich der Sonnenstand im Laufe des Tages ändert. Eine frische Brise bringt zwar ein wenig Kühlung, doch sollten Käfige niemals im Durchzug stehen. Bei Frischfutter (Grünzeug, Äpfel...) ist zu beachten, dass es bei warmen Temperaturen schnell verderben kann. Bitte noch gewissenhafter als sonst dafür sorgen, dass den Tieren frisches, sauberes Wasser zur Verfügung steht. Am besten z.B. die Trinkflaschen verdoppeln, um den erhöhten Flüssigkeitsbedarf zu befriedigen. Katzen suchen sich meist selbst ein schattiges Plätzchen. Bei der Fütterung mit Dosenfutter sollte daran gedacht werden, dass dies schnell verdirbt.

Mit dem Hund unterwegs

Für Hunde gilt: Gerade um diese Jahreszeit dürfen die Tiere nicht allein im Auto zurückgelassen werden, denn schon innerhalb kürzester Zeit kann das Fahrzeug zum lebensgefährlichen Glutofen werden. Auch das offene Schiebedach und/oder spaltbreit geöffnete Fenster helfen dem eingesperrten Tier nicht. Die Spaziergänge sollten bevorzugt in die Morgen- und Abendstunden verlegt werden. Andernfalls können - gerade bei älteren Tieren - Kreislaufprobleme auftreten. Auch die Fütterungszeiten sollte man auf diese Stunden legen.

Weitere Tipps finden Sie auf der Homepage der Tierschutzombudsstelle Wien ...

Quelle: BDT/PID-rk

 

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