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Tipps zur richtigen Fellpflege beim Hund

Hunde genießen die Aufmerksamkeit ihrer Halter meist sehr.


16.03.2017


Das Fell eines Hundes ist sehr wichtig für das Tier: Es schützt vor Wettereinflüssen und hilft die Körpertemperatur zu regulieren. "Die richtige Fellpflege hält Hunde gesund und stärkt außerdem die Bindung zwischen den Vierbeinern und ihren Haltern", sagt Martina Pluda von VIER PFOTEN.

Zur richtigen Pflege des Hundefells gehört in erster Linie das Bürsten. Es trägt dazu bei, loses, abgestorbenes Haar, Hautschuppen und Schmutz zu entfernen und Verfilzungen zu lösen. Das ist besonders wichtig, weil sich unter dem Filz Parasiten ansiedeln können. Wer das Fell seines Hundes regelmäßig pflegt, kann auch Zecken und Flöhe rechtzeitig entdecken und entfernen, bevor sie gesundheitliche Probleme verursachen. Außerdem wird die Haut durch das Bürsten massiert und besser durchblutet, die Talgdrüsen werden angeregt, schützendes Fett zu produzieren.

Eine gesunde Haut schützt Hunde auch vor Bakterien und Viren. Damit diese Schutzfunktion nicht zerstört wird, sollten Hundehalter ihren Vierbeiner nur in wichtigen Ausnahmefällen in die Badewanne setzen - also nur bei starken Verschmutzungen, die durch Kämmen oder Bürsten nicht entfernt werden können oder wenn die Vierbeiner sich einmal zum Leidwesen ihrer Halter in Exkrementen oder etwas ähnlich Übelriechendem gewälzt haben.

Im Handel erhältliche Bürsten und Kämme gibt es für jede Fellart. Bei der Auswahl der Grundausstattung sollte sich jeder Hundehalter gut beraten lassen. Ungeeignete Pflegeutensilien können zum Beispiel bei der Pflege eines besonders langen Hundefells für Mensch und Hund zu einem unliebsamen Erlebnis werden.

Herkömmliches, für die Pflege eines Menschen hergestelltes Badeöl oder Schaumbad ist für Hunde nicht geeignet. Es berücksichtig nicht den PH-Wert der Hundehaut und greift deren Säureschutzmantel an. Hundehalter sollten deshalb auf ein spezielles, rückfettendes Hundeshampoo zurückgreifen. Eine rutschfeste Unterlage bietet dem Hund einen sicheren Stand während dem Bad.

Der Hund sollte schon als Welpe spielerisch an die Fellpflege gewöhnt werden. Das Bürsten dient dabei aber nicht nur der Fellpflege alleine; die Hunde genießen die Aufmerksamkeit ihrer Halter meist sehr. Damit wird Bürsten für sie zu einem richtigen Wellness-Erlebnis.

Quelle: VIER PFOTEN

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