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Studie: Ein Hund fördert die Bewegung und Gesundheit im Alter

Menschen über 65 bewegen sich mehr, wenn sie einen Hund haben.


13.06.2017

Bildquelle: Mars Petcare
Ältere Hundebesitzer bewegen sich mehr als andere Erwachsene im selben Alter und das wirkt sich positiv auf den Gesundheitszustand aus. Laut einer aktuellen Studie gehen Hundebesitzer über 20 Minuten mehr pro Tag, und das in moderatem Tempo. Um bei guter Gesundheit zu bleiben, empfiehlt die Weltgesundheits-organisation WHO ein Minimum von 150 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität pro Woche. D.h. die zusätzlichen 20 Minuten Gehen jeden Tag würden schon ausreichen, um diese Mindestvorgabe zu erfüllen.

Körperliche Aktivität senkt bekanntermaßen das Risiko von Herzerkrankungen, Schlaganfällen, zahlreichen Krebsarten und Depression. Somit kann die Haltung eines Hundes auch im fortgeschrittenen Alter wesentlich zum Erhalt der Gesundheit beitragen.

 

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