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Homöopathie für Haustiere

Globuli können auch Tieren helfen

09.08.2007

Tiere zeigen oft ähnliche Krankheitsbilder wie Menschen, müssen allerdings anders behandelt werden. Wie die Zeitschrift VITAL in ihrem Sonderheft "Homöopathie" berichtet, können jedoch auch tierische Patienten gerade bei Alltagsbeschwerden gut mit natürlichen Heilmitteln kuriert werden. Ob Blauer Eisenhut für die verschnupfte Katze, Kockelskörner für den reisekranken Hund oder Honigbiene gegen Insektenstiche beim Pferd - je nach Art und Krankheit empfehlen sich jeweils unterschiedliche Mittel und Dosierungen.

Während es sich bei Hunden und Pferden anbietet, Kügelchen oder Tabletten in einem Leckerli zu verstecken, sollte man das Mittel bei Kleintieren im Trinkwasser auflösen. Katzen kann man die Globuli direkt ins Maul geben, am besten zwischen Lefzen und Zähne. Tabletten sollte man zerreiben, einen angefeuchteten Finger hineintauchen und der Katze auf die Zunge legen.

Ähnlich wie beim Menschen sind der Homöopathie allerdings auch beim Tier Grenzen gesetzt. Bei ernsthaften Erkrankungen wie Tumoren oder Epilepsie, aber auch bei Verdacht auf Wurmerkrankungen ist immer der Gang zum Tierarzt erforderlich. Gleiches gilt, wenn eventuelle Beschwerden sich trotz der Arzneigabe nicht bessern. Ein homöopathisch ausgebildeter Tierarzt kann die Behandlung gegebenenfalls umstellen.

Quelle: VITAL

 

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