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Fahrrad-Touren mit dem Hund - Infos und Tipps

Für den Fahrradurlaub mit Hund ist ein Anhänger erste Wahl.


14.04.2011

Endlich ist der Frühling da und damit wieder die Zeit für Ausflüge mit dem Fahrrad. Wer mit dem Hund auf Touren gehen will, sollte einige Regeln beachten. Darauf weist die Zeitschrift DER HUND in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 5/2011) hin. So dürfen nur Vierbeiner mitkommen, die ausgewachsen und mindestens anderthalb Jahre alt sind.

Wie Menschen nach dem Winter erst wieder fit werden müssen, so sollten Hunde nicht gleich zu Tagesausflügen, sondern erst einmal nur zu kurzen Streifzügen mitgenommen werden. Außerdem brauchen Hunde bei längeren Touren regelmäßig Erholungspausen, in denen die Halter ihnen frisches Wasser anbieten können. Auch Zeit zum Schnüffeln, Gucken, Stöbern und Ausruhen sollte bleiben. Nebenbei kann man die Pfoten der Vierbeiner auf Brandblasen, Abschürfungen oder Risse untersuchen. Auch Splitt und Schotter können in den Pfoten hängen geblieben sein und piksen. Sie sollten also schnell entfernt werden.

Plant man sogar einen Fahrradurlaub mit Hund, sollte man einen Anhänger dabei haben. Dann können sich die Tiere zwischendurch regelmäßig ausruhen und die Ausflügler werden auf langen Strecken mobiler und müssen sich weniger stark nach dem Hund richten. Kleinere Hunde können auch in einem Körbchen mitfahren. Ob der Korb an Lenker oder Gepäckträger angebracht wird, ist nur zum Teil Geschmackssache: Hunde, die im Korb am Lenker mitgenommen werden, sollten nicht mehr als fünf Kilogramm wiegen, da ihr Gewicht sonst das Fahrverhalten negativ beeinflusst. Ist der Vierbeiner jedoch im Korb auf dem Gepäckträger untergebracht, hat der Radler ihn schlechter unter Kontrolle.

Übrigens: Brillen für Hunde sind nicht nur modischer Schnickschnack, sondern helfen beispielsweise Bindehautentzündungen zu vermeiden.

Quelle: news aktuell

 

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