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Hautpflege wehrt Pollen ab

Infos und Tipps von unserem Partner BEAUTY.at


07.02.2011


Durch klimatische Veränderungen werden nicht nur die Zeiträume der Pollenbelastung länger - zusätzlich gelangen Pollen von Pflanzen aus anderen Vegetationszonen in unsere Luft und verändern die Zusammensetzung des Pollenspektrums.

Die neuen, für den Körper bis dato unbekannten Pollen besitzen zum Teil ein hohes allergenes Potential. Hierzu zählen z.B. Ambrosia oder die im Mittelmeer beheimateten Arten Glaskraut, Olive oder Zeder. Die Beobachtungen von Bioklimatologen belegen, dass der Pollenferntransport über große Strecken zunimmt, selbst wenn die dazugehörenden Pflanzen sich noch gar nicht weiter ausgebreitet haben. Zusätzlich können andere Umwelteinflüsse die regionale Pollenproduktion erhöhen: Aktuelle Versuche zeigen, dass die verstärkte Emission von CO2 eine erhöhte Produktion von Pollen zur Folge hat. Fazit für den Allergiker: Der Klimawandel wird sich auch auf Allergien auswirken!  Weiter ...



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