Herzlich Willkommen!
Bitte lesen Sie » diesen Hinweis zur Webheimat-Gemeinde!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Die häufigsten Fehler bei der Zahnpflege

September ist "Monat der Mundgesundheit"

02.09.2008

Erhebliche Wissenslücken der Österreicherinnen und Österreicher deckt eine von Colgate in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage unter der österreichischen Bevölkerung auf. Die Studie wurde gestern, Montag bei einer Pressekonferenz in Wien zum Start des "Monats der Mundgesundheit" präsentiert.

Demnach hält die Hälfte der österreichischen Bevölkerung Zähneputzen am Morgen für nicht so wichtig. Zähneputzen am Abend ist dagegen für 92 Prozent ein Muss. Dabei geht es bei der morgendlichen Mundhygiene nicht nur um ein angenehmes Frischegefühl, sondern primär um einen professionellen Rundum-Schutz der Zähne. Gute Zahncremen wirken wie ein Schutzschild mit antibakteriellem Wirkstoff und Fluorid, der Plaque und Zahnstein vorbeugt.

Um den Wissenslücken Abhilfe zu schaffen und die Gesundheit der Zähne vor allem bei Kindern und Jugendlichen zu verbessern, hat Colgate heuer zum sechsten Mal den September zum "Monat der Mundgesundheit" erklärt. Colgate führt diese Aktion mit Unterstützung des Gesundheitsministeriums, der Zahnärztekammer, der Gesellschaft für Paradontologie und der Uniqa-Versicherung durch.

Nur 50 Prozent halten Zahnseide für wichtig

Ebenfalls nur jeder zweite Österreicher weiß wiederum, wie notwendig Interdentalbürsten oder Zahnseide für die Mundhygiene sind. Dabei sind besonders die Zahnzwischenräume gefährdet durch Bakterienansammlungen, die Karies besonders fördern.

Nur zehn Prozent nutzen professionelle Zahnreinigung

Noch schlimmer als die Zahnputzgewohnheiten der Österreicher zu Hause ist die Haltung zu professioneller Zahnpflege. Nur etwa zehn Prozent der Bevölkerung lassen zweimal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung in einer Zahnarzt-Praxis durchführen. Experten empfehlen hingegen, eine solche Zahnreinigung mindestens zweimal im Jahr durchführen zu lassen. Dabei werden alle harten und weichen Zahnbeläge mit speziellen Instrumenten entfernt.

Mundgesundheit und Ernährung

Die Gesundheitsministerin wies im Rahmen der Pressekonferenz auf den wichtigen Zusammenhang von Mundgesundheit und Ernährung hin, "denn hier gilt es weit verbreitete Irrtümer zu bekämpfen". Nicht nur Süßigkeiten, egal ob in fester oder flüssiger Form, sondern auch stärkehaltige Nahrungsmittel seien potenzielle Karies-Verursacher. Ebenso könnten die in Obst und Fruchtsäften enthaltenen Säuren Zähne angreifen. Die Gesundheitsministerin empfiehlt deshalb, den Genuss dieser Nahrungsmittel auf wenige Hauptmahlzeiten zu beschränken und nicht "wahllos tagsüber" zu konsumieren.

Größtes Mundhygiene - Vorsorgeprojekt Österreichs

3.000 niedergelassene Zahnärzte engagieren sich beim Monat der Mundgesundheit und machen die Aktion damit zum größten Zahnvorsorge-Projekt Österreichs. "Mit Info-Serien und Aufklärungskampagnen wollen wir dazu beitragen, nicht nur Karies, sondern auch die Gesundheit des Zahnfleischs deutlich zu verbessern", so Colgate Österreich Geschäftsführer Reinhard Möseneder. "Unser Ziel ist es, Österreich zu einem Musterland der Mundgesundheit zu machen."

Quelle: ots

 

Top Themen

Top Links