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Schweißgeruch ? - Wäsche mit Silberfasern hilft

Weniger Schwitzen und kein Körpergeruch

Spätestens, wenn das Quecksilber die 30-Grad-Marke erreicht, fließt der Schweiß in Strömen, sogar beim Nichtstun. Die unangenehmen Folgen sind überall dort zu spüren, wo viele Menschen auf Tuchfühlung zusammenkommen: Schweißgeruch.

Ob morgens im Bus oder in der Straßenbahn, mittags in der Kantine oder abends in der Warteschlange an der Supermarktkasse: Dauernd müffelt es, manchmal so schlimm, dass einem der Atem stockt. Das ist unangenehm für alle, vor allem aber für diejenigen, die die Gerüche verbreiten, zumal Duschgels, Deos oder Salben kaum helfen - bestenfalls wird der Schweißgeruch eine Zeitlang übertönt und in manchen Fällen führen die chemischen Duftkeulen gar zu Hautirritationen. Hinzu kommt: Starkes Schwitzen reizt nicht nur die Nase, schwitzende Haut scheuert sich auch schnell wund und juckt, schlimmstenfalls bilden sich Exzeme oder Entzündungen.

Dabei gibt es ein uraltes Mittel, dass gegen Schwitzen und Schweißgeruch, Wundscheuern oder Exzeme hilft: Fasern aus Silber. Das wussten schon die alten Römer und nutzten das Edelmetall z.B. in Wundverbänden. Heute gibt es Unterwäsche, Socken und Strümpfe mit fein versponnenen Silberfasern im Gewebe, die das Problem schon bei der Entstehung lösen. Die Silberwäsche stoppt binnen kürzester Zeit den Schweißgeruch, begünstigt die Verdunstung der Feuchtigkeit und schafft ein trockenes Hautklima. Das Schwitzen wird reduziert, gleichzeitig werden Hautreizungen durch Scheuern vermieden. Das Beste: Die Silberwäsche sieht ganz normal aus und ist ohne Wirkungsverlust beliebig oft maschinenwaschbar und trocknertauglich.

Nähere Infos über Silber-Unterwäsche erhalten Sie z.B. bei der Firma JR International ...

 

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