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Verhältnis Arzt zu Patient nicht immer ungetrübt

Was Ärzte und Patienten aneinander stört

24.01.2007

Dass das Verhältnis zwischen Ärzten und ihren Patienten oft auch angespannt sein kann, lässt sich aus einer aktuellen Umfrage in den USA entnehmen, in deren Rahmen Mediziner und ihre Klientel nach den häufigsten Ärgernissen in Bezug auf die jeweils andere Gruppe befragt wurden. Die Verbraucherzeitschrift "Consumer Reports" hatte hierzu insgesamt 39.000 Patienten und 335 Mediziner interviewt und stellte folgende Hitliste der häufigsten Klagen zusammen.

Patienten-Klagen:

Nervtöter Nummer eins waren für die Patientenschaft demnach die langen Wartezeiten in der Praxis. Missstimmung erzeugten weiters das Intervall bis zum nächsten freien Termin sowie der Eindruck, dass sich Mediziner zu wenig Zeit für Patienten nahmen. Beschwerden gab es schließlich auch darüber, dass Untersuchungsresultate nicht schnell genug vorgelegt und Anrufe nicht ausreichend rasch beantwortet wurden.

Was die Ärzte wurmt:

Unter den Ärzten sorgt es indes für den meisten Verdruss, wenn Klienten die verschriebene Behandlung nicht einhalten. Die Mediziner drückten außerdem ihren Unmut darüber aus, dass viele Patienten zu lange warten, bis sie sich einen Termin ausmachen, dass sie bei der Besprechung ihrer Symptome allzu große Zurückhaltung an den Tag legen, sowie dass sie unnotwendige Untersuchungen und unnötige Rezepte verlangen.

Quelle: netd, medicinenet


 

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