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Tiefkühlprodukte - gesund oder ungesund ?

Die Fit for Fun-Redaktion wollte es genau wissen

Ob Salamipizza oder Rahmspinat, Pommes Frites oder Cremetorte: Tiefkühlkost boomt. Doch wie gesund ist der Trend zum Schockgefrosteten? Die Redaktion von FIT FOR FUN hat einen tiefen Blick ins Eisfach riskiert.

So kocht man heute: ein Griff ins Tiefkühlfach, Packung aufreißen und ab in die Mikrowelle. Fünf Minuten später ist Futterzeit. Selbst Omi taucht die Gabel ins Gemüse und strahlt bei einem so flott zubereiteten Genuss. So weit die aktuelle Werbebotschaft einer großen Tiefkühlkostmarke.

Eingefrorene Lebensmittel verzeichneten auch im letzten Jahr steigende Verkaufszahlen. In Deutschland ließ sich nach Info des deutschen Tiefkühlinstituts jeder Bundesbürger rund 35 Kilogramm Truhenkost schmecken – immerhin fast 2 Kilo mehr pro Kopf als im Jahr 2000. Begehrte Bestseller: Gemüse, Fertigmenüs, Pizza, Backwaren und Fisch.

War jahrelang die bequeme und schnelle Zubereitung das Hauptargument für den Kauf eingefrorener Lebensmittel, so locken Hersteller jetzt auch mit dem Nährwert ihrer Produkte. Strenge Herkunftskontrollen und vitaminschonende Herstellungsverfahren sollen Tiefkühlkost zur gesunden Alternative zu Selbstgekochtem machen.

Der deutsche Online-Dienst FIT FOR FUN hat nun recherchiert, ob die frostigen Speisen wirklich mit der frischen Konkurrenz mithalten können. Hier sehen Sie die Ergebnisse ...

Quelle: FIT FOR FUN


 

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