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Wer im Stress ist, vergisst oft zu trinken

Flüssigkeitsmangel sorgt dann für noch mehr Stress


24.08.2010

Hektik im Büro, Stau im Feierabendverkehr, Ärger und Sorgen in der Familie: Stress bestimmt immer mehr den Alltag. Dadurch entwickeln viele Menschen ungesunde Trinkgewohnheiten. Laut einer aktuellen Umfrage vergisst jeder Dritte bei Stress auf das Trinken. Von den Berufstätigen sind es sogar mehr als vier von zehn.

Dabei braucht das Gehirn ausreichend Flüssigkeit, um konzentrations- und leistungsfähig zu bleiben. Erwachsene sollten täglich mindestens 1,5 Liter trinken. Doch unter Druck trinken viele automatisch zu wenig. Die Folgen: Dem Gehirn fehlen wichtige Stoffe wie Magnesium und Phosphat. Die Denkleistung lässt nach und oft setzen auch noch Kopfschmerzen ein. Kurz: Flüssigkeitsmangel ist für den Organismus Stress pur.

Vielen fällt es jedoch schwer, ausreichend zu trinken und die Flüssigkeitsreserven rechtzeitig aufzufüllen. Das kann man aber üben: Wer immer eine Flasche Wasser griffbereit oder im Büro ein gefülltes Glas auf dem Schreibtisch hat, vergisst das Trinken nicht und behält auch in hektischen Zeiten einen kühlen Kopf. Neben Wasser eignen sich auch gespritzter Fruchtsaft sowie ungesüßter Früchte- und Kräutertee zum Durstlöschen. Auf Genussmittel wie Alkohol oder auch Kaffee sollten Gestresste allerdings gänzlich verzichten: Sie belasten den Körper nur noch zusätzlich.

Quelle: news aktuell, TK

 

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