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Sport im Urlaub : Belastung für den Rücken ?

Welche Sportarten gut und welche schlecht für den Rücken sind

Radfahren, Golf spielen, Wandern – sportliche Betätigung im Urlaub erfreut sich großer Beliebtheit und ist grundsätzlich gut. Doch gerade Menschen, die im Alltag nur wenig körperlich aktiv sind, sollten vorsichtig sein. Ein Aktivurlaub birgt für den untrainierten Körper Gesundheitsrisiken. Vor allem bei Sportarten, die den Rücken stark beanspruchen, wie Tennis und Joggen, sollte man sich gut vorbereiten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Welcher Sport nun für "Otto Normalverbraucher" wirklich gut und weitgehend gefahrlos für den Rücken ist - sowohl im Urlaub als auch zu Hause - erklärt der Sportmediziner Dr. Heinz Lohrer:

"Sportarten, die die Wirbelsäule nicht belasten, sind zum Beispiel Radfahren und Schwimmen, Tanzen und Skilanglaufen. Unter dem Motto, die Bandscheibe lebt von der Bewegung, unterstützen sie eine kontrollierte Beanspruchung der Wirbelsäule. Der Laufsport und das Nordic-Walking gehören sicherlich auch zu den Sportarten, die dem Rücken eher nützen als schaden, und natürlich alles was man im Sportstudio betreiben kann". Dagegen stresst passives Liegen am Strand den Körper zusätzlich. Hievt man sich beispielsweise nach stundenlangem Ausruhen von der Strandliege hoch, verkanten womöglich kleine Wirbelgelenke. Und schon wird die Muskulatur hart. Gleichzeitig werden dabei die zahlreich von der Wirbelsäule ausgehenden Nerven schmerzhaft gereizt. Auch der so genannte Hexenschuss ist meist nichts anderes, als eine sehr plötzlich einsetzende Muskelverhärtung, die durch eine "falsche Bewegung" ausgelöst wird.


Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

 

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