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Schon wenig Sport beeinflusst die Gesundheit positiv

Strategie der kleinen Schritte macht durchaus Sinn

15.09.2006

Wenn Sie den gemütlichen Abend auf dem eigenen Sofa mit der Chips-Schüssel in Griffweite einem schweißtreibenden Tennismatch mit Kollegen vorziehen, zählen sie womöglich zur Gruppe der sogenannten Couch Potatoes.

Doch nur Mut: Auch mit kleinen Veränderungen im Alltag kann es gelingen, zu mehr Fitness und Vitalität zu gelangen. Obwohl die Wissenschaft mehrfach nachgewiesen hat, dass auf dem Weg zu mehr Gesundheit die Strategie der kleinen Schritte durchaus Sinn macht und dass nicht alle eingelernten Muster von heute auf morgen über Bord geworfen werden müssen, glauben die meisten Menschen immer noch, es brauche radikale Verhaltensänderungen für ein gesünderes Leben. Häufige Folge: Man bleibt lieber gleich am Sofa sitzen.

Strategie der kleinen Schritte

Daten aus einer aktuellen Untersuchung in England mit 15.000 Probanden zeigen jetzt einmal mehr, dass schon ein kleines Plus in der Bewegungsbilanz positive Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden haben kann. "Wer sich von völliger Inaktivität hin zu einem täglichen Aktivitätspensum im Ausmaß von etwa einer halben Stunde steigert, senkt das Risiko, innerhalb des nächsten Jahrzehnts zu sterben, um 20 Prozent", so Studienleiterin Kay-Tee Khaw von der Universität Cambridge. Auch beim Essen lassen sich mit kleinen Umstellungen durchaus beachtliche Erfolge erzielen: So könne schon ein einziges zusätzlich verzehrtes Stück Obst oder Gemüse langfristig einen wertvollen Unterschied in der Gesundheitsbilanz machen, so die Wissenschafterin.

Quelle: Reuters Health

 

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