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Sonnenbrand kann auch hinter dem Fenster passieren

UV-Strahlen kommen auch durch Fenster von Autos u. Wohnungen

03.05.2007

Die warme und sonnige Jahreszeit ist der Grund dafür, dass viele Tuben Sonnencreme über die Ladentische gereicht werden. Die meisten Menschen sind sich des Risikos von UV-Strahlen bewusst und wissen daher, dass Haut vor schädlichen UV-Strahlen im Freien geschützt werden sollte. Die Gefahr der Sonne in Innenräumen werde dagegen vielfach unterschätzt, meinen Vertreter der American Academy of Dermatology. Die Hautspezialisten aus den Vereinigten Staaten warnen insbesondere davor, die UV-Exposition im Auto zu vergessen.

So zeige eine neue Studie etwa, dass Hautkrebs an sonnenexponierten Stellen wie Kopf, Nacken, Armen und Händen bei Vielfahrern häufiger auftrete. UVA-Strahlen kämen durch die Fenster von Autos und Wohnungen, erklärt Perry Robins von der Skin Cancer Foundation. Wurden diese Strahlen bislang in erster Linie mit Hautalterung in Zusammenhang gebracht, lassen jüngere Untersuchungen manche Experten auch eine Beteiligung an der Ausbildung von Hautkrebs vermuten.

"Vor allem Eltern sollte bewusst sein, dass ihre Kinder nicht automatisch vor der Sonne geschützt sind, wenn sie sich hinter Glas befinden", meint Robins. Der ungeschützte Kontakt mit Sonnenstrahlen in der Kindheit stelle ein großes Risiko dar, warnen die amerikanischen Dermatologen. Ein einziger sehr schwerer Sonnenbrand in der Kindheit erhöhe das Risiko, im Verlauf des Lebens ein Melanom zu entwickeln, auf mehr als das Doppelte.

Quelle: netd, mnt

 

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