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Beginn der Sommerzeit wirkt wie ein kleiner Jetlag

Vorsicht: Am Montag nach der Zeitumstellung passieren vermehrt Autounfälle!

24.03.2009

Der Wecker: Wer morgens dieses Geräusch hört, der weiß, die Nacht ist vorbei. In der kommenden Woche dürfte manchem das Aufstehen besonders schwer fallen, denn dann beginnt die Sommerzeit und die Nacht auf den Sonntag (29.3.) ist eine Stunde kürzer. Alle die gerne lang schlafen kommen am Montag vermutlich besonders schlecht aus dem Bett. Dazu Chefredakteur Peter Kanzler von der Apotheken Umschau: "Das hat etwas mit unserer inneren Uhr zu tun. Die wird vor allem von Hormonen gesteuert und die wiederum steuern den Schlaf-Wach-Rhythmus. Vor allem Spätaufsteher haben es in der Sommerzeit besonders hart."

Der Beginn der Sommerzeit wirkt auf die meisten Menschen wie ein kleiner Jetlag: "Obwohl wir da nur eine Stunde Zeit verlieren, sind die Auswirkungen doch gewaltig. Wir fühlen uns unausgeschlafen, wir sind nicht so fit, sind benommen und das wirkt sich leider auch auf den Straßenverkehr aus. Am Montag nach der Zeitumstellung, so die Statistik, gibt es vermehrt Autounfälle."

Am besten macht man beim Aufstehen die Vorhänge auf und lässt das Tageslicht herein. Auch folgender Tipp hilft beim Wachwerden: "Ganz wichtig ist, den Kreislauf möglichst schnell in Schwung zu bringen und das gelingt am besten durch kalt duschen.

Und auch das sollten Sie nicht vergessen: Am Abend davor die Uhr eine Stunde vorzustellen!

Quelle: news aktuell

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