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Wenig Schlaf durch Stress in der Arbeit

Viele versuchen Schlafmangel z.B. durch Energy Drinks auszugleichen

17.04.2007

Berufe, die mit reichlich Stress verbunden sind, lassen Arbeitnehmer oftmals schlechter schlafen. Das Ergebnis dieser britischen Studie ist wenig überraschend. Dass die tägliche Arbeitsbelastung die Nachtruhe negativ beeinflussen kann, ist schon länger bekannt. Die vorliegende Untersuchung zeigt allerdings, wie weit die Folgen stressbedingt verminderter Schlafqualität reichen können: Viele Beschäftigte benötigen tagsüber fast zwei Stunden, um sich von einer schlaflosen Nacht zu erholen.

Insgesamt wurden 1.700 Erwachsene in die von einer Hotelkette in Auftrag gegebene Studie miteinbezogen. Es zeigte sich, dass nur drei Prozent der Probanden auf die empfohlenen acht Stunden Schlaf kamen. Jeder Zehnte gab an, schon einmal infolge einer ruhelosen Nacht nicht in der Arbeit erschienen zu sein. Etwa die Hälfte der Befragten fühlte sich laut eigenen Aussagen nach einer unruhigen Nacht "unwohl". Zudem litt nach ihrem Dafürhalten die eigene Arbeitsleistung durch die Müdigkeit.

Darüber hinaus brachte die Studie zutage, dass viele Menschen zu Hilfsmitteln wie Vitamin-Präparaten, Energy-Drinks oder diversen Kräutern greifen, um den Schlafmangel untertags auszugleichen. Die Gründe für das erfolglose Schäfchenzählen des Nachts liegen den Studienautoren zufolge bei etwa einem Viertel der Probanden in zu hohem Arbeitsstress.

Quelle: Netd, Newsmedical

 

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