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Raucherhusten - Die unterschätzte Gefahr

Je früher eine COPD diagnostiziert wird, desto besser kann sie behandelt werden

14.11.2005

Die Lungenliga macht zum Welt-COPD-Tag am 15. November 2005 auf die tödlichen Gefahren der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung COPD aufmerksam. Diese gemeinhin als Raucherhusten verharmloste Krankheit ist in Europa die vierthäufigste Todesursache.

COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) engt zunehmend die Atemwege ein. Die Folgen dieser unheilbaren Krankheit sind Atemnot und eingeschränkte Mobilität. Allerdings wird nur ein Teil aller COPD-Erkrankungen diagnostiziert - schätzungsweise jeder dritte Raucher leidet an dieser unheilbaren Krankheit und ist sich der tödlichen Risiken nicht bewusst.

Je früher eine COPD als solche diagnostiziert wird, desto erfolgreicher kann sie behandelt werden. Die Diagnose ist einfach und wird durch eine Lungenfunktions-Untersuchung (Spirometrie) gestellt. Insbesondere sollten alle Rauchenden und ehemaligen Rauchenden über 40, sowie Personen, welche ein oder mehrere der folgenden Symptome haben, ihre Lungenfunktion untersuchen lassen:

  • häufiges Husten auch ohne Erkältung

  • morgendlicher Husten mit Auswurf

  • Atemnot bei körperlicher Belastung

  • Pfeifende Atmung

Nur ein konsequenter Rauchverzicht kann die fortschreitende Zerstörung der Lunge stoppen. Durch regelmässiges körperliches Training können COPD-Betroffene ihre Leistungsfähigkeit verbessern und somit die Lebensqualität steigern.

Quelle: Lungenliga


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