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Raucherberatungswochen in den Apotheken

Mit professioneller Hilfe dem Glimmstängel ade sagen


23.12.2013

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen den Entschluss mit dem Rauchen aufzuhören. Deshalb bieten die österreichischen Apotheken von 27. Dezember 2013 bis 31. Jänner 2014 wieder die beliebten Raucherberatungswochen an.

"Jeder weiß, ohne Zigaretten lebt man gesünder, ist leistungsfähiger, riecht und schmeckt intensiver. Alles in allem gewinnt man ohne Zigarette ein großes Stück an Lebensqualität. Trotzdem, sich das Rauchen abzugewöhnen schafft man alleine nur schwer - besser und leichter geht es mit professioneller Unterstützung", weiß Mag. pharm. Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer. Über 30.000 Menschen haben im letzten Jahr die Raucherberatung in den Apotheken in Anspruch genommen. Dabei handelt es sich europaweit um eines der größten Gesundheitsprojekte.

Eine Nikotinersatztherapie kann maßgeblich dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Palette der Nikotinersatzprodukte erweitert bzw. modifiziert sich laufend. Neben den altbewährten Produkten, wie z.B. dem Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster oder Nikotininhalator steht dieses Jahr auch erstmals ein Mundspray zur Verfügung. Studien zeigen, dass bei ordnungsgemäßer Anwendung des Sprays das Rauchverlangen schnell nachlässt. Dies kann besonders Rauchern helfen, die während des Rauchstopps unter akuten Verlangens-Attacken leiden. Die verschiedenen Nikotinersatzprodukte können auch miteinander kombiniert werden. Wichtig ist, die ausreichend hohe Dosierung sowie den vorgegebenen Anwendungszeitraum von mindestens drei Monaten genau einzuhalten. Erst dann ist eine Reduktion der Dosis zu empfehlen.

"Alle Aufhörwilligen erhalten in der Apotheke eine kostenlose Beratung bei der Auswahl, Dosierung und Handhabung von Nikotinersatzprodukten, die in diesem Zeitraum mit Gutschein vergünstigt abgegeben werden. Darüber hinaus stehen die Apothekerinnen und Apotheker mit vielen hilfreichen Tipps und Ratschlägen rund um den Rauchstopp zur Verfügung", erklärt Dr. Christian Müller-Uri.

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