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10 Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören, im Test

Neun von 18 Testpersonen schafften den Absprung


03.01.2012

Bildquelle: aboutpixel.de / Series 1: 70'ger Aschenbecher © Tobias Wölki
Das Angebot an Hilfsmitteln, um vom blauen Dunst loszukommen, ist vielfältig. Es reicht von rezeptpflichtigen Medikamenten bis hin zu Akupunktur, Hypnose, Bioresonanz & Co. Der Verein für Konsumenten-information (VKI) hat zehn - nicht medikamentöse - Methoden zur Nikotinentwöhnung unter die Lupe genommen. 18 aufhörwillige Raucherinnen und Raucher stellten sich der Herausforderung, teils mit Erfolg: Sechs Monate nach Therapiebeginn war die Hälfte der Probanden noch immer abstinent, u.a. mithilfe von Akupunktur, Mesotherapie und Softlaser. Neun Testpersonen brachen die Raucherentwöhnung hingegen vorzeitig ab oder wurden rückfällig. So gelang den Testpersonen etwa bei der Raucherentwöhnung mittels Audio-CD oder MP3, die auf Suggestion basiert, sowie der Nikotinersatztherapie (Kaugummi, Pflaster, Inhalator) der Ausstieg nicht. Gleich welche Methode gewählt wurde: Für die Testteilnehmer am entscheidendsten war jeweils der tatsächliche Wille aufzuhören. Methoden, die zur Entwöhnung angeboten werden, haben damit lediglich unterstützenden Charakter.

Die Kosten sind ein nicht zu vernachlässigender Faktor, da sie in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Diese lagen z.B. im Fall der Behandlung mittels Akupunktur bei 60 Euro pro Sitzung - mit ca. fünf bis sechs zu absolvierenden Einheiten ist zu rechnen. Bei der Bioresonanztherapie wurden 150 Euro pro Sitzung fällig, bei insgesamt vier geplanten Sitzungen. Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten für eine Nikotinersatztherapie: Hier kommt eine Packung Kaugummis à 105 Stück auf 29,50 Euro. Eine ausreichende Dosierung liegt beim Kaugummi üblicherweise bei 8 bis 12 Stück pro Tag, die empfohlene Behandlungsdauer beträgt drei Monate.

Details zum Test finden Sie auf www.konsument.at sowie in der Jänner-Ausgabe des Testmagazins KONSUMENT.

Quelle: VKI

 

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