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Radfahren mit Helm erhöht die Sicherheit

Nur wenn der Helm gut sitzt, schützt er auch optimal

03.04.2007

Wer sich beim Radfahren mit einem Helm vor den Folgen etwaiger Stürze schützt, tut sich selbst mit Sicherheit einen Gefallen. Allerdings nur dann, wenn der Kopfschutz auch wirklich perfekt sitzt. Rutscht der Helm allzu leicht hin und her, ist ein optimaler Schutz nicht gewährleistet, warnt das US-amerikanische Bike Helmet Safety Institute.

Um einen gutenSitz des Kopfschutzes zu gewährleisten, sollten folgende Dinge überprüft werden: Die Innenauspolsterung des Helmes muss gut am Kopf anliegen und darf nicht drücken. Um den Kopf auch seitlich optimal zu schützen, sollte der Helm so weit wie möglich angezogen werden, ohne dabei jedoch unangenehm zu sein oder zu drücken.

Wichtig ist weiters, dass der Kopfschutz so fest sitzt, dass er auch bei heftigen Bewegungen oder starkem Gegenwind nicht verrutschen kann. Ob der Helm richtig positioniert ist, lässt sich mit zwei simplen Tricks leicht überprüfen: Man sollte beim Nach-oben-Schauen den unteren Rand des Helms gerade noch sehen. Zweitens: Wenn man den Mund weit öffnet, sollte der Riemen unterhalb des Kinns den Helm leicht nach unten ziehen.

Quelle: netd, medicinenet

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