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Pollen-Alarm : Tipps für Allergiker

Mit März beginnt der alljährliche Pollenalarm

06.03.2007

Birke, Eiche und Hainbuche fangen an zu blühen und damit fängt für viele Menschen die Heuschnupfen-Saison an. Um diese lästige Allergie loszuwerden oder zumindest zu lindern haben sich Immuntherapien bewährt, berichtet die "Apotheken Umschau".

Chefredakteur Peter Kanzler erklärt, worum es sich dabei handelt: "Die Immuntherapie ist eine langwierige Behandlungsform über mehrere Jahre. Die Patienten bekommen regelmäßig jene Stoffe gespritzt, auf die sie allergisch sind. Dadurch lernt der Organismus, nicht überempfindlich zu reagieren. Die Erfolgsquote ist enorm, sie liegt bei über achtzig Prozent."

Es gibt auch Medikamente gegen Heuschnupfen, sie helfen allerdings in der Regel nur kurzfristig. Eine längerfristige und zugleich sanfte Therapie ist die Akupunktur. Dazu meint der Chefredakteur: "Aktuelle Studien haben eindrucksvoll belegt, dass Akupunktur gegen Allergienhilft. Wie genau ist allerdings noch nicht erforscht. Und auch über mögliche Langzeitwirkungen der Akupunktur gibt es bislang wenig Erkenntnisse."

Gerade in den nächsten Wochen und Monaten ist die Hauptsaison des Pollenfluges. Allergiker sollten deswegen Vorsichtsmaßnahmen treffen. "Beachten Sie die Pollenwarnungenin den Nachrichten. Halten Sie sich in der Hochsaison nicht länger draußen auf als notwendig. Schließen Sie nachts die Fenster, lüften Sie vor allem nach Regen und waschen Sie Ihre Haare regelmäßig, am besten bevor Sie schlafen gehen", rät Kanzler.

Allergiker sollten auch ihren Urlaub frühzeitig planen, empfiehlt die "Apotheken Umschau". Sinnvoll ist es, dann zu verreisen, wenn zu Hause die Allergen-Belastung besonders hoch ist. Als Urlaubsziele eignet sich u.a. das Hochgebirge, weil dort die Luft praktisch pollenfrei ist.

Quelle: Apotheken Umschau

 

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