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Parodontitis erhöht die Gefahr für einen Herzinfarkt

Entzündungen im Mund schaden Herz und Gefäßen

Wer unter häufigem Zahnfleischbluten und gereizten Zähnen leidet, sollte schnellstens den Zahnarzt aufsuchen, denn es besteht der Verdacht einer Parodontitis. Diese Zahnbetterkrankung birgt nicht allein nur das Risiko des Zahnverlustes, sondern kann auch das Herz in erheblichem Maße gefährden. Wie eine amerikanische Studie bestätigt, ist das Risiko eines Herzinfarktes bei Parodontitis-Patienten gegenüber Menschen mit gesundem Zahnfleisch deutlich erhöht.

Hauptursache für Parodontitis ist der Zahnbelag. Dort lauern Bakterien, die verschiedene schädliche Stoffe bilden. Diese führen zu einer Zahnfleischentzündung, das Zahnfleisch schwillt an, beginnt zu bluten und bildet sogenannte "Taschen". Die sich in diesen Zahnfleischtaschen tummelnden Krankheitserreger werden kontinuierlich ins Blut geschwemmt und verteilen sich so im Körper. Schlimmstenfalls nisten sie sich am Herzen ein und schädigen es direkt. Eine scheinbar lapidare Zahnfleischentzündung kann somit im schlimmsten Fall zu schweren Entzündungen im Gefäßsystem führen und schließlich sogar einen Herzinfarkt begünstigen.

Häufig oder dauerhaft entzündetes Zahnfleisch muss zahnärztlich behandelt werden. Eine Parodontitis heilt nicht von selbst ab. Damit es erst gar nicht dazu kommt, hilft eine optimale Mundhygiene: Regelmäßige Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnseide und Interdentalbürste.

Quelle: FEH


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