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Notruftelefon : Bei Hitze um ein Viertel mehr Anrufe

Hilfswerk-Notruftelefon hilft bei Notfällen

03.08.2006

Das Notruftelefon des Hilfswerks hat schon oft Leben gerettet: Auf Knopfdruck wird der Träger mit der Notrufzentrale verbunden und kann bei Notfällen in den eigenen vier Wänden rasch Hilfe rufen. Vor allem die extremen Sommertemperaturen lassen die Notrufe in den letzten Wochen rapide ansteigen: "Seit Beginn der Hitzewelle verzeichnen wir um ein Viertel mehr Notrufe als zuvor", berichtet Brigitte Grünsteidl aus der Notrufzentrale des Hilfswerks. "Meistens handelt es sich dabei um Kreislaufbeschwerden und dadurch ausgelöste Unfälle und Stürze älterer, gebrechlicher Menschen."

Wird an einem durchschnittlichen Tag 41 Mal Alarm via Hilfswerk-Notruftelefon ausgelöst, so gehen derzeit 52 Notrufe pro Tag in der Zentrale ein. Der Alarm wird per Knopfdruck auf einen Funksender aktiviert, der amHandgelenk getragen werden kann. Über eine Freisprecheinrichtung meldet sich die Notrufzentrale des Hilfswerks, und es kann rasch und gezielt Hilfe organisiert werden. Binnen weniger Minuten können die angegebene Vertrauensperson - Nachbarn oder Verwandte, die sich zur Hilfeleistung bereit erklären -, Arzt oder Rettung zur Stelle sein. Über 4.000 Menschen in ganz Österreich besitzen derzeit ein Notruftelefon des Hilfswerks.

Für ältere Menschen, die alleine wohnen und die sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen möchten, ist das Notruftelefon des Hilfswerks eine wertvolle Einrichtung. Aber auch für Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen, kranke Kinder oder Frauen mit Risikoschwangerschaft ist das Notruftelefon geeignet.

Nähere Informationen zum Hilfswerk-Notruftelefon unter der Telefonnummer 02742/249-1301 oder der Hilfswerk-Hotline 0800 800 408.

Quelle: NÖ Hilfswerk

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