Herzlich Willkommen!
Bitte lesen Sie » diesen Hinweis zur Webheimat-Gemeinde!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Nebenwirkungen der Kosmetikprodukte

Studie über negative Erfahrungen mit Produkten zur Körperpflege

Das Experten-Komitee Kosmetik des Europarates hat eine Pilotstudie initiiert, die sich mit einem eigenen Meldesystem zur Erfassung von unerwünschten Wirkungen kosmetischer Mittel ("Cosmetovigilance") befasst. Das Projekt wurde bereits im Jänner 2004 gestartet und jetzt verlängert. Verbraucher, die negative Erfahrungen mit Schönheitsprodukten und Mitteln zur Körperpflege gemacht haben, können dies noch bis Dezember dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) bekannt geben. Im Februar 2005 werden dann die Ergebnisse präsentiert.

Neben dem VKI nehmen auch Vertreter von Hautärzten, der Industrie sowie des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen an diesem Projekt teil. Die gesammelten Daten werden an die Leitung der Arbeitsgruppe weitergeleitet und ausgewertet. Anschließend werden die Daten aller teilnehmenden Länder innerhalb des Europarates zusammengefasst und weitere Schritte überlegt. Ziel ist es herauszufinden, ob und in wieweit ein eigenes "Cosmetovigilance-System" notwendig ist.

Wer an der Studie teilnehmen möchte, kann ein Meldeblatt entweder auf der Webseite des VKI im Bereich "Gesundheit + Kosmetik" herunterladen oder schriftlich beim VKI, z.Hd. Ing. Herbert Sedy, Linke Wienzeile 18, 1060 anfordern. Der VKI macht darauf aufmerksam, dass die Datenschutzbestimmungen selbstverständlich eingehalten werden.

VKI-Hinweis: Bei Nebenwirkungen mit Kosmetika am besten immer einen Hautarzt konsultieren und die Ursache abklären lassen.




Persönlicher Bereich: