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Nahrungsmittel Unverträglichkeit

Möglicherweise der Grund etlicher Ihrer Beschwerden

Leiden Sie unter Magen- und Darmbeschwerden, Hauterkrankungen, Asthma, Migräne oder anderen chronischen Gesundheitsbeeinträchtigungen? Dann könnte dies nach neuesten Studien auch auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückzuführen sein.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit liegt dann vor, wenn Ihnen ganz alltägliche Lebensmittel Beschwerden verursachen. Anders als bei einer klassischen Nahrungsmittelallergie treten die Symptome zumeist nicht gleich nach dem Essen auf, sondern erst Stunden oder Tage später. Ohne medizinische Hilfe ist es oft gar nicht möglich, die Zusammenhänge zwischen bestimmten Nahrungsmitteln und wiederkehrenden Beschwerden zu erkennen.

Mit dem neuen Testverfahren "foodscan" der Firma YORKTEST können Sie gemeinsam mit Ihrem Hausarzt solchen Unverträglichkeiten auf die Spur kommen. Der Arzt führt eine Blutprobe durch (ein Tropfen Blut genügt) und schickt diese an das Testlabor. Nach etwa 14 Tage erhalten Sie dann das Ergebnis, welche Nahrungsmittel Sie vertragen, welche Sie reduzieren sollten und welche Sie (zumindest vorläufig) ganz vermeiden sollten.

Wenn Sie wissen, welche Nahrungsmittel für Ihren Körper nicht gut verträglich sind, können Sie Ihre Ernährung entsprechend gestalten und dadurch eine dauerhafte Besserung Ihrer Beschwerden erreichen.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf folgenden Seiten:




Nutzungshinweis:

Die Informationen auf dieser Seite dürfen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Behandlung herangezogen werden. Ebenso dürfen Sie diese Inhalte nicht dazu verwenden, eigene Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen. Wenn Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit haben, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt sprechen!

 

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