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Lebensmittelvergiftung

Ursachen und Tipps gegen Krankheitserreger in Lebensmitteln

Schon beim Essen ist Ihnen der Geschmack etwas seltsam vorgekommen. Sie haben sich aber nichts weiter gedacht und das Gericht trotzdem verputzt. Doch plötzlich fängt es im Magen zu drücken an, Übelkeit kommt auf: Lebensmittelvergiftung.

Gefährliche Vergiftungen sind zwar selten, bei ersten Symptomen sollte der Weg allerdings immer zum Arzt führen. Lebensmittelvergiftungen werden durch Bakterien in verdorbenen Lebensmitteln oder durch deren Gifte verursacht. Insgesamt können etwa 20 verschiedene Bakterien eine Lebensmittelvergiftung hervorrufen.

Die Symptome sind je nach Bakterienart unterschiedlich: Die häufigsten sind Bauchschmerzen bzw. -krämpfe, Erbrechen, Durchfall, Fieber oder Schüttelfrost. Erbrechen kommt nicht bei allen Vergiftungen vor, Durchfall hingegen so gut wie immer. In sehr seltenen Fällen können auch Clostridium botulinum-Bakterien (Botulismus) im Spiel sein, bei denen Sehstörungen und Schluckbeschwerden auftreten. Bei derlei Symptomen sollten Sie schnellstens einen Arzt aufsuchen, da das Nervengift sonst zum Atemstillstand führen kann.

Je nach Bakterienart und -menge können erste Vergiftungserscheinungen bereits wenige Stunden oder erst mehrere Tage nach dem Verzehr der Lebensmittel auftreten. Durch sachgemäße Zubereitung oder Lagerung von Lebensmitteln kann ein Großteil der Lebensmittelvergiftungen verhindert werden. Oberstes Gebot sind gewaschene Hände und saubere Utensilien in der Küche.

Quelle: meduniqa


 

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