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Krank zur Arbeit gehen, kann Lebenszeit verkürzen

Belastung für das Herz lt. Studie relativ hoch

Wer krank ist, gehört ins Bett und nicht an den Arbeitsplatz! Ganz abgesehen davon, dass man bei grippalen Infekten auch noch die Kollegen ansteckt und der Firma damit sicher nichts Gutes tut, kann man bei dem Versuch, die Grippe zu "übertauchen", sein Herz schädigen und seine Lebenserwartung verkürzen.

Laut einem Bericht der BBC hat ein Team des Londoner University College in einer breit angelegten und über zehn Jahre laufenden Untersuchung mit 10.000 öffentlich Bediensteten herausgefunden, dass mitunter selbst normale Erkältungen in dieser Hinsicht bedenklich sind. Die arbeitsbedingte Stressbelastung während einer Erkrankung könne ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen nach sich ziehen, melden die Autoren der Studie.

Die Wissenschafter haben die Anwesenheitslisten und Krankenakten der englischen Staatsdiener verglichen. Dabei wurde festgestellt, dass zwischen 30 und 40 Prozent derjenigen, die im Krankheitsfall nicht zu Hause blieben, eine doppelt so hohe Rate an Herzerkrankungen aufwiesen. Weit davon entfernt, ihrem Unternehmen zu helfen oder gar Krankheitserreger verbreitend, könnten Angestellte auf diese Weise schlicht ihr Leben verkürzen, hält Studienleiter Marmot eindringlich fest.

Quelle: netdoktor.at


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