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Komatrinken bei Jugendlichen ein großes Problem

80,1 % der Österreicher verlangen bessere Kontrolle

09.05.2007

Österreich ist aufgrund der Trinkgewohnheiten unter Jugendlichen alarmiert: In einer von mobile-research.at durchgeführten SMS-Studie bezeichnen 80,1 % der Befragten das Komatrinken, bei dem sich Jugendliche so stark betrinken, dass sie teilweise sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, als "großes Problem". Frauen machen sich zu diesem Thema mit 87,7 % noch wesentlich mehr Sorgen als Männer (72,4 %).

14,3 % halten die aktuelle Diskussion rund um das Komatrinken von Minderjährigen für "stark übertrieben", wobei hier Männer (18,8 %) auffallend milder urteilen als Frauen (9,7 %). Die restlichen 5,7 % entfallen auf "kleines Problem/kein Problem/weiß nicht".

Selbst in den betroffenen Jahrgängen der 15-29-jährigen stufen 4 von 5 (79,1 %) Befragten diese Trinkorgien als großes Problem ein, bei der Altersgruppe 30-49 Jahre steigt dieser Wert sogar auf 83,5 %. Nur die 50-69-jährigen liegen mit 76,1 % unter dem nationalen Schnitt.

Quelle: mobile-research

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