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Wie viel Körperpflege braucht der Mann ?

Männer sind Pflege-Muffel

15.03.2007

Zwei Drittel der Männer halten nichts von Gesichtspflegeund Körpermilch, ergab eine aktuelle Umfrage der "Apotheken Umschau". Frauen hingegen lieben es, ihren Körper mit zahlreichen Cremes und Düften zu pflegen - das beweist schon ein Blick in ihren Toilettenschrank. Dabei sollten sich Männer eigentlich viel mehr Gedanken um ihre Körperpflege machen als Frauen, sagt Chefredakteur Peter Kanzler: "Männer sind gut beraten, sich um ihre Hygiene zu kümmern. Sie besitzen zum Beispiel deutlich mehr Talgdrüsen als Frauen, die Folge: Die Haut und vor allem die Haare werden schneller fett."

Überraschenderweise mögen Frauen unparfümierte Männer, das ergab eine weitere Umfrage der Zeitschrift. Mehr als ein Drittel der befragten Frauen riecht den natürlichen Duft von Männerhaut lieber als Rasier- oder Duftwasser. Ob Parfüm oder nicht: Sauber sollte "er" auf jeden Fall sein.

Kanzler mein weiter: "Generell gilt: Ob man ein Aftershave, Deodorant oder ein Duftwasser benutzt oder nicht ist Geschmackssache. Wichtig ist: tragen Sie das Deodorant nur dann auf, wenn Sie sich auch vorher gewaschen haben. Und auch darauf sollten Sie achten: Rasierwasser und Deos sollten möglichst wenig Alkohol enthalten. Denn dadurch trocknet die Haut nur unnötig aus."

Die richtige Pflege beim Mann beginnt schon morgens am Waschbecken: "Benutzen Sie für die Gesichtsreinigung keine Seife, diese zerstört den Säureschutz der Haut und fördert unter anderem die Pickel. Besser sind spezielle Lotionen, die dem PH-Wert der Haut entsprechen, lassen Sie sich im Fachgeschäft oder in der Apotheke beraten. Und noch ein Tipp: Probieren Sie einmal ein Gesichts-Peeling. Es reinigt die Haut nachhaltig und erfrischt ungemein", so der Chefradakteur.

Auch für das Rasieren gibt es einen Tipp von der "Apotheken Umschau": Am besten kappt man seine 6.000 bis 25.000 Barthaare morgens vor dem Frühstück, dann ist die Haut noch nicht so stark durchblutet und reagiert deswegen weniger empfindlich.

Quelle: Apotheken Umschau

 

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