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Husten kann zur Gefahr für die Gesundheit werden

Erkältungen erwischen im Winter fast jeden

14.02.2007

Wenn die Erkältung überstanden ist, etwa nach einer Woche, kommt meist der Husten. Der ist besonders lästig, denn wenn man abends im Bett liegt und mit dem Hustenreiz kämpft, findet man oft Stunden lang keinen Schlaf. Leider ist ein Erkältungshusten sehr hartnäckig, schreibt die "Apotheken Umschau". Denn dieselben Viren, die dem Patienten die Erkältung eingebrockt haben, sind auch für den Husten verantwortlich.


Chefredakteur Peter Kanzler: "Wenn die Erkältung abklingt, wandern häufig die Viren vom Kopf hinunter, über den Hals in die Lunge. Dort werden dann die Schleimhäute von den Viren angegriffen und Husten ist die Folge."


Besonderswenn man nicht schlafen kann, sollte man Husten behandeln. Oft hat man mit den bewährten Mitteln gute Erfolge. "Ein Allheilmittel gibt es nicht. Am besten helfen Lutschpastillen mit Salbei oder Eukalyptus, notfalls aber auch ganz normale Bonbons. Um das Abhusten zu erleichtern, haben sich Erkältungsbäder mit ätherischen Ölen bewährt," meint Kanzler weiter.


Hinter einem Erkältungshusten kann unter Umständen auch etwas Ernsteres stecken. Vorsichtig sollte man sein, wenn der Husten nach längerer Zeit nicht besser wird. "Wenn der Husten mehr als zwei Wochen anhält, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen. Gleiches gilt bei Fieber und vor allem auch bei Atemnot. Klären Sie ab, ob eventuell Asthma oder eine Bronchitis für den Husten verantwortlich sind," so der Chefredakteur.


Quelle: Apotheken Umschau

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