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Hilfe, Haarausfall : Was kann ich dagegen tun ?

Ursachen und Therapiemöglichkeiten

04.10.2007

Haare sind für viele von uns mehr als nur schmückendes Beiwerk. Sie sind Ausdruck unserer Persönlichkeit und vermitteln den Eindruck von Jugend, Gesundheit und Vitalität. Alarm ist angesagt, wenn dann plötzlich immer mehr Haare in der Bürste hängen bleiben und man im Spiegel die ersten kleinen lichten Stellen entdeckt. Welche Ursachen Haarausfall haben kann, erklärt die stellvertretende Chefredakteurin Dr. Irmela Manus vom Internetportal "GesundheitPro":

Haarausfall kann viele Ursachen haben. Am häufigsten sind die Gene Schuld. Die Haarwurzeln reagieren dann überempfindlich auf männliche Geschlechtshormone, die in geringen Mengen auch bei Frauen vorkommen. So entstehen bei den Männern die typischen Geheimratsecken, bei Frauen lichtet sich vor allem die Region um den Scheitel herum. Wenn die Haare gleichmäßig am ganzen Kopf dünner werden, können z.B. Medikamente Schuld sein, Schilddrüsenkrankheiten, Infektionskrankheiten, Eisenmangel oder auch hormonelle Veränderungen.

Und diese hormonellen Veränderungen treten bei den Frauen oft in den Wechseljahren auf, da die Produktion des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen nachlässt. Aber das Schicksal des Haarausfalls muss man nicht hinnehmen, denn es ist für viele Menschen Rettung in Sicht.

Ganz wichtig ist der Gang zum Arzt. Diffuser Haarausfall bessert sich oft, wenn die Ursachen entsprechend behandelt werden. Aber auch beim erblich bedingten Haarausfall gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, z.B. bestimmte Mittel, die direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden und die den Haarausfall stoppen können. Bevor man sich zur Behandlung entschließt sollte man sich aber gut über Vor- und Nachteile informieren.

Zum Beispiel, dass Krankenkassen die Behandlung bei erblichen Haarausfall in der Regel nicht zahlen und die Anwendung meistens über längere Zeit erfolgen muss. Aber es kommt natürlich auch auf die richtige Pflege der Haare an.

Beim Haare waschen sollte man ein mildes Haarshampoo verwenden und darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Nach dem Waschen die Haare nicht zu stark rubbeln, auch nicht zu heiß föhnen. Am besten einfach den Föhn auf die niedrigste Stufe stellen oder die Haare an der Luft trocknen lassen. Bei Bürsten und Kämmen ist wichtig, dass sie keine zu scharfen Kanten haben.

Bei feinem oder trockenem Haar sollte man lieber auf Bleichen oder Dauerwellen verzichten, rät "GesundheitPro".

Quelle: news aktuell

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