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Grippe ade - Laufen stärkt die Abwehrkräfte

Der Grippezeit davonlaufen

Die Grippezeit steht vor der Tür, der erste Morgenfrost macht sich bemerkbar und diejenigen, deren Immunsystem geschwächt ist, "laufen Gefahr" möglicherweise von der nächsten Grippewelle überrollt zu werden. Konsequentes Laufen in freier Natur ist eine effiziente und vor allem "billige" Methode seine Abwehrkraft zu stärken, den Kreislauf zu stabilisieren und somit angriffsfreudigen Grippeviren zu trotzen. Außerdem ist Laufen ein Jungbrunnen für Körper und Seele, dient dieser Sport doch gleichzeitig dem Stressabbau und der Prävention von Zivilisationskrankheiten und verbrennt überdies die meisten Kalorien, so Primarius Dr. Ludwig Kaspar, Internist und Generaldirektor-Stellvertreter des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

Als Kardiologe weist er darauf hin, dass gerade Ausdauertraining bei Herzkranken - im stabilen Zustand - sowohl die Belastungsfähigkeit und die Durchblutung des Herzens verbessert, als auch die Gefäßverkalkung gebremst wird. Regelmäßiges Laufen minimiert die Risikofaktoren von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck. Außerdem werden beim Laufen in freier Natur und unter Sonneneinstrahlung die Glückshormone Serotonin und Endorphine sowie das Sexualhormon Testosteron ausgeschüttet, die für seelisches und körperliches Wohlbefinden sorgen und dem Stressabbau dienen.

Leitungswasser zählt zu den hypotonen Getränken, wird am schnellsten vom Darm in die Blutbahn aufgenommen und der Flüssigkeitsverlust, durch Schwitzen beim Sport verursacht, wird unmittelbar ausgeglichen. Durch Schwitzen verliert man aber auch Elektrolyte, die jedoch im Wasser nicht enthalten sind und daher zusätzlich durch Mineralwasser ausgeglichen werden müssen. Trinkt man schon während des Laufens Tafel- oder Mineralwasser, so gelangen diese zwar langsamer in den Blutkreislauf, sichern aber dafür eine gewisse Elektrolytzufuhr danach", betont der Internist und appelliert an alle Sportler, möglichst viel - mindestens 2-3 Liter Wasser - zu trinken.

Hypertone Getränke, gezuckerte Limonaden und Energy Drinks, sind bereits hochkonzentriert und als Durstlöscher ungeeignet. Isotone Getränke ersetzen auf Grund ihrer Zusammensetzung den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust in adäquater Weise. Da die meisten jedoch Kohlenhydrate beinhalten, kann es durch die Insulinausschüttung bei manchen Läufern zu einer kurzfristigen Unterzuckerung kommen. Ein mit Leitungs- oder Mineralwasser verdünnter Apfelsaft sei übrigens ein ganz natürliches isotonisches Getränk, empfiehlt der sportliche Arzt.

Auch zahlreiche ehemalige Raucher haben sich für das Laufen deswegen entschieden, weil dieses Ausdauertraining die meisten Kalorien verbrennt, betont Dr. Kaspar. Nach jedem Versuch, dieses leidige und gesundheitsschädliche Laster loszuwerden, nahmen sie an Gewicht zu. Durch die gleichzeitige Fettverbrennung beim Laufen blieben jedoch die "überflüssigen Pfunde" aus.

Quelle: rk


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