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Umfrage : Was brauchen wir, um glücklich zu sein ?

Gesundheit und Partnerschaft bedeuten das meiste Glück

22.06.2007

Im Rahmen einer aktuellen Studie schlüpfte Marketagent in die Rolle des "Glücksforschers" und untersucht das Glücksempfinden von knapp 6.000 Österreichern, Deutschen, Schweizern und Tschechen. Ein Viertel der Schweizer bezeichnet sich selbst als "glücklich", Österreich liegt im Mittelfeld. Gesundheit stellt für knapp 80 Prozent der Befragten das wichtigste Glücksmoment dar, dicht gefolgt von einem Partner, der einen liebt und vollkommenem Familienglück.

Schweizer sind die glücklichsten Menschen

88,2 Prozent der Probanden würden sich selbst zumindest eher als "glücklich" bezeichnen, wobei der Ländervergleich zeigt: Schweizer sind am glücklichsten. Ein Viertel der Schweizer bezeichnet sich selbst als "glücklichen Menschen" (25,8 %). Darüber hinaus behaupten 43,6 Prozent der Schweizer von sich selbst, in ihrem Leben schon mal richtig Glück gehabt zu haben. Deutsche reagieren im Vergleich eher zurückhaltender, nur 12,6 Prozent würden ihr persönliches Lebensglück auf einer 4-stufigen Skala mit der Bestnote bewerten. Österreich (19,1 %) und Tschechien (16,2 %) liegen im Mittelfeld.

Gesundheit & Familienglück vor Wohlstand & Sozialer Gerechtigkeit

Doch was bedeutet persönliches Glück? "Gesundheit stellt für knapp 80 Prozent der befragten Österreicher, Deutschen, Schweizer und Tschechen das wichtigste Glücksmoment dar, dicht gefolgt von einem Partner, der einen liebt und vollkommenem Familienglück", so Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Freunde, auf die man sich verlassen kann, stehen immerhin auf Platz vier im Ranking (64,7 %). Wohlstand und finanzielle Unabhängigkeit sind dagegen für etwa jeden Zweiten (47,8 %), soziale Gerechtigkeit für jeden Dritten (31,4 %) ausschlaggebend für das Empfinden von persönlichem Glück.

Interessante Ergebnisse liefert der Blick auf Geschlechter-Disparitäten, der altbekannte Klischees nährt: Frau beweist im Gender-Vergleich den ausgeprägteren Familiensinn. So wird von 77,0 Prozent des schönen im Vergleich zu nur 63,8 Prozent des starken Geschlechts ein erfülltes Familienleben als der "Inbegriff" von Glück angegeben. Auch ein schönes Zuhause wird von Frau deutlich höher bewertet (Frauen: 56,1 %; Männer: 46,9 %). Mann gibt sich dagegen eher rational. 43,3 Prozent der männlichen Befragten stimmen der provokativen Aussage, dass Geld das Wichtigste im Leben sei, zumindest eher zu (gegenüber 38,1 Prozent der Frauen). Frau vertritt dagegen verstärkt die Ansicht, dass "das Glück nicht im Besitze und nicht im Golde wohnt, sondern in der Seele zu Hause ist" (Frauen 56,7 %; Männer 43,0 %).

Tschechen am abergläubischsten

Weiter zeigt die aktuelle Studie, dass ein Drittel der befragten Österreicher, Deutschen, Schweizer und Tschechen abergläubisch ist (bewertet mit "ja, sehr/eher schon": 31,9 %), wobei sich vor allem die Tschechen als ein dem Aberglauben zugetanes Volk erweisen (46,8 %). Im Vergleich dazu geben nur 23,5 Prozent der Schweizer, 30,9 Prozent der deutschen und 32,9 Prozent der österreichischen Befragten an, an schicksalsbeeinflussende schwarze Katzen, vierblättrige Kleeblätter oder Ähnliches zu glauben.

Quelle: Marketagent

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