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Hängt mein Glück vom Schicksal ab oder nicht ?

Wie wir unser Wohlbefinden beeinflussen können

29.10.2008

Für viele ist Glück Schicksalssache - man hat es, oder man hat es nicht. Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer Ausgabe 11/2008 berichtet, zeigt die aktuelle Forschung jedoch, dass jeder Mensch sein Glück stark beeinflussen kann.

Vier große Themen hat die Glücksforschung als wichtig ermittelt: Lebenssinn, soziale Kontakte, Gesundheit und Finanzen. Sind diese vier Säulen gut ausbalanciert, stellt sich das Glück quasi von selbst ein. Die Basis dafür sehen Psychologen in einem funktionierenden Selbstkonzept. Dafür sollte jeder einen individuellen Lebensplan mit seinen persönlichen Werten, Idealen und Zielen entwickeln und diese dann in kleine, erreichbare Etappen gliedern. Hintergrund: Wer seine Visionen Stück für Stück verwirklicht, gewinnt enorme Zufriedenheit, weil er sein Leben aktiv gestaltet. Dabei kann auch Autosuggestion helfen, bei der man felsenfest an sich und sein Ziel glaubt und sich dessen Erreichen immer wieder bildlich vorstellt. Indem Menschen ihr gesamtes Denken und Handeln auf dieses Ziel ausrichten und das auch nach außen ausstrahlen, ziehen sie den Erfolg quasi in ihr Leben hinein.

Doch auch körperliche Betätigung kann glücksfördernd wirken. Zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige Bewegung zur Vernetzung der Gehirnzellen beiträgt und damit die emotionale Stabilität verbessert. Wissenschaftler raten zu dreimal 20 Minuten Training in der Woche das erhöht nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische Belastbarkeit. Fröhliche, optimistische Menschen sind zudem körperlich widerstandsfähiger und können Infektionen besser abwehren. Studien haben ergeben, dass man dies auch über Meditation oder über Singen erreichen kann. In beiden Fällen verfügten die Probanden nach der Tätigkeit über ein stärkeres Immunsystem.

Auch Hormone beeinflussen das Wohlbefinden. Serotonin etwa baut Stresshormone ab und sorgt so für gute Laune und Durchsetzungskraft. Zur Aufnahme des Wunderstoffs empfehlen Wissenschaftler Vollkornmüsli mit frischem Obst und Joghurt sowie viel Rohkost. Das Glückshormon Endorphin wiederum wird vom Körper in Extremsituationen ausgeschüttet, sei es bei einem Dauerlauf oder einem aufregenden Kuss. In kleinsten Mengen befindet es sich auch in Schokolade.

Quelle: news aktuell

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