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Gehirn-Training mit Sodoku

Rund um den Globus ist Sodoku der absolute Trend

10.11.2006

Stundenlang sitzen die Menschen, um Rastergitter mit Zahlen zu füllen. Das Tolle an diesem Denksport ist, dass er nicht nur Spaß macht sondern auch das Gehirn trainiert, erklärt Dr. Andreas Baum vom Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber":

Für Sodokus braucht man keinerlei Vorwissen, kein Mathematik-Diplom, sondern nur logisches Denken und Konzentrationsvermögen und genau das schulen Sie, wenn Sie regelmäßig Sodokus lösen. Das gilt natürlich auch für andere Rätsel und Denksportaufgaben. Unter anderem hängt das damit zusammen, dass beim Rätseln die Produktion von Botenstoffen angeregt wird, über die die Gehirnzellen miteinander kommunizieren. Das ist ein Effekt, der übrigens auch durch regelmäßige, körperliche Aktivität gefördert wird.

Bewegung verbessert die Durchblutung, so dass das Gehirn mehr Nährstoffe zur Verfügung hat. Nach neuesten Erkenntnissen wird durch regelmäßige Bewegung sogar die Bildung von neuen Nervenzellen im Gehirn angeregt. Und auch vor kurzem hat eine amerikanische Studie gezeigt, wenn Sie drei Mal in der Woche etwa 15 Minuten Sport treiben, haben Sie ein geringeres Risiko, an Demenz zu erkranken.

Neben Sauerstoff ist Zucker der wichtigste Nährstoff fürs Gehirn und darum sollte man eine Unterzuckerung vermeiden. Lässt das nun den Umkehrschluss zu, dass zu hohe Blutzuckerwerte die geistige Fitness ankurbelt?

Leider nicht. Also, fürs Gehirn sind weder zu tiefe noch zu hohe Blutzuckerspiegel wirklich gut. Man weiß zum Beispiel auch, dass jahrelang zu hohe Blutzuckerwerte, wie sie bei schlecht eingestelltem Diabetes vorkommen, die Wahrscheinlichkeit für eine Demenzerkrankung erhöhen. Aber schon wenn der Blutzucker nur vorübergehend stark ansteigt, kann das Reaktionszeit, Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitungverschlechtern. Das ist also auch ein Grund, warum Diabetiker immer auf gute Blutzuckerwerte achten sollten.

Quelle: Diabetiker Ratgeber

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