Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie die neue Webheimat besuchen!
 
 
Schriftgröße:
12345
 
 

Gebärmutterkrebs

Geringeres Risiko durch sojareiche Ernährung

Wissenschaftler des Shanghai Cancer Institute haben nachgewiesen, dass soyareiches Essen das Gebärmutterkrebsrisiko verringern kann. Eine Studie mit 1.700 Teilnehmerinnen ergab, dass sich mit der Zunahme der konsumierten Sojamenge das Krebsrisiko entsprechend verkleinerte. Eine sojareiche Ernährung wurde bisher bereits mit einem verringerten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang gebracht. Zusätzlich wurde angenommen, dass Östrogen bei Herzerkrankungen und Krebs positive Effekte erzielen kann. Soja enthält Isoflavone, die den Effekt von Östrogenen im Körper nachahmen. Die Ergebnisse der Studie wurden im British Medical Journalveröffentlicht.

An der aktuellen Studie nahmen 832 Frauen aus Shanghai teil, die zwischen 39 und 69 Jahren alt waren. Bei ihnen wurden zwischen 1997 und 2001 entweder ein Gebärmutterkrebs oder ein Endometriekarzinom diagnostiziert. Eine gleich große Anzahl gesunder Frauen gleichen Alters bildete die Kontrollgruppe. Die Wissenschaftler verglichen den Sojakonsum der Frauen für einen Zeitraum von fünf Jahren. Es zeigte sich, dass Frauen mit Endometriekarzinomen weniger Soja zu sich nahmen als die gesunden Teilnehmerinnen. Diese Krebsform ist im asiatischen Raum deutlich seltener als in der westlichen Welt. Eine Erklärung dafür könnte die deutlich sojareichere Ernährung in asiatischen Ländern sein. Laut dem leitenden Wissenschaftler Xiao Ou Shu erforderten einige der Studienergebnisse eine weitere Überprüfung. Zu diesen Ergebnissen gehörte laut BBC, dass übergewichtige Frauen am meisten von einer sojareichen Ernährung profitierten.

Qulle: pte


Nähere Informationen zur Krankheit Gebärmutterkrebs finden Sie z.B. bei unserem Partner
Netdoktor.at ...




Nutzungshinweis:

Die Informationen auf dieser Seite dürfen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Behandlung herangezogen werden. Ebenso dürfen Sie diese Inhalte nicht dazu verwenden, eigene Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen. Wenn Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit haben, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt sprechen!

Persönlicher Bereich:
 
 
Hinweis zur Nutzung von Cookies: Diese Website nutzt Cookies zur Bereitstellung von personalisierten Inhalten, Anzeigen, Inhalten von sozialen Medien und zur Analyse des Benutzerverhaltens. Die mit Hilfe von Cookies gewonnenen Daten werden von uns selbst sowie von uns beauftragten Partnern in den Bereichen soziale Medien, Online-Werbung und Website-Analyse genutzt. Durch den Besuch unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. ganzen Hinweis lesen...
Mehr erfahren...