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Fußpilz : Unerwünschte Urlaubserinnerung vermeiden

Ob Stranddusche, Leihkletterschuhe oder Gemeinschaftswaschraum: Fußnagelpilz kann überall lauern.

08.08.2007

Ein paar Souvenirs nimmt man aus jedem Urlaub gerne mit nach Hause: manchmal die vor Ort gekauften Flossen für’s Schnorcheln und fast immer zahlreiche Fotos vom Strand, dem Sonnenuntergang und den Palmen. Weniger schön sind die bleibenden Erinnerungen, die leider erst zu Hause wirklich auffallen: Fußnagelpilz zum Beispiel.

Ob die Pilzsporen sich in der Dusche am Pool oder in den geliehenen Schuhen zum Klettern, Wandern oder Tauchen eingenistet haben, spielt dabei keine Rolle. Erst nach einiger Zeit machen sich die typischen Symptome bemerkbar. Da es sich bei Fuß- und/oder Nagelpilz um ernstzunehmende Infektionen handelt, sollten diese baldmöglichst behandelt werden.


Noch besser ist es, auch im Urlaub einige Vorkehrungen zu treffen, damit der Fußnagelpilz erst gar nicht sesshaft werden kann:

  • Täglich Füße waschen und die Zehenzwischenräume gut abtrocknen, eventuell mit einem Föhn trocknen

  • Täglich die Strümpfe wechseln und möglichst keine Kunstfasern, sondern Baumwolle verwenden

  • Feuchtes und warmes Klima durch zu enge Schuhe und Synthetikmaterialien vermeiden

  • In der Sauna und im Schwimmbad Badeschlappen tragen

  • Gemeinsame Benutzung von Handtüchern oder Waschlappen vermeiden


Wenn sich - abhängig von der Pilzart - der Nagel gelblich, bräunlich oder schwarz verfärbt, eventuell eine Brüchigkeit hinzu kommt und sich die befallene Nagelplatte vom Nagelbett löst, spätestens dann ist das Aufsuchen eines Arztes angeraten. Durch therapeutische Maßnahmen kann eine Ausbreitung des Pilzbefalls verhindert und der bisherige Pilz behandelt werden. Der Arzt informiert auch darüber, welche Medikamente für eine Erfolg versprechende Behandlung infrage kommen.

Quelle: Sandoz

 

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