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Fit in den Frühling mit Bewegung u. gesundem Essen

Schritt für Schritt zu mehr Fitness

06.03.2009

Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling locken an die frische Luft. Jetzt heißt es: Weg mit Trägheit und Winterspeck. Ein Frühjahrs-Fitness-Programm bringt nicht nur die Figur, sondern auch die müden Knochen wieder in Schwung.

So kommt Bewegung ins Spiel

Mehr Bewegung hält fit und ist der beste Weg zum Wunschgewicht. Wer allerdings seit Jahren keinen Sport mehr getrieben hat, sollte nicht gleich aus dem Haus stürzen und einen langen Dauerlauf machen. Schritt für Schritt zu mehr Fitness heißt die Devise: Häufiger mit dem Rad zur Arbeit fahren, statt Fahrstuhl regelmäßig die Treppe nehmen, beim Busfahren eine Station vorher aussteigen und die restliche Strecke zu Fuß gehen. Auch Hausarbeit hält fit: Allein beim Kochen gehen etwa 180 Kalorien in der Stunde verloren. Staubsaugen, Fußboden wischen und Fenster putzen bedeuten nicht nur Frühjahrsputz für die Wohnung, es bringt auch den Körper auf Trab.

Wer mehr Bewegung in den Alltag integriert, wird den Übergang zu regelmäßigem Sport problemlos schaffen. Ob Laufen, Walking, Schwimmen oder Radfahren - jede Bewegung pumpt Sauerstoff in die Zellen. Das regt den Stoffwechsel an. Die Muskeln werden gelockert, Gelenke und Bandscheiben stabilisiert und Verspannungen lösen sich. Gleichzeitig baut der Körper Stresshormone ab und schüttet dafür Glückhormone aus. Läufer nennen diesen Effekt "Runners High".

Fit mit Genuss

Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Pilze enthalten in der Regel kaum Fett, dafür aber viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Brot und Nudeln gehören zu den wichtigen Kohlenhydratquellen. Um Fitness und Wohlbefinden zu steigern, ist hier die Vollkornvariante zu bevorzugen. Milch, Joghurt und Käse liefern hochwertiges Eiweiß und Calcium. In fettreduzierter Form kommen sie auch der Figur zugute. Zwei bis drei Mal pro Woche versorgt mageres Fleisch wie Schnitzel, Filet oder Hähnchenbrust den Körper mit Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Ergänzend dazu liefert Fisch hochwertige Fettsäuren.

Apropos Fettsäuren: Rapsöl ist ein idealer Fitnesspartner. Es verfügt unter allen Speiseölen, die hierzulande erhältlich sind, über den geringsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren. Zugleich ist es mit einem Anteil von 65 Gramm einfach ungesättigten Fettsäuren pro 100 Gramm besonders reich an dieser wichtigen Nährstoffgruppe. Eine Studie belegt, dass sich ein hoher Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren positiv auf den Fettstoffwechsel auswirkt. Darüber hinaus enthält Rapsöl auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zwei von ihnen, die Linolsäure und die alpha-Linolensäure, sind für den Menschen unentbehrlich - das heißt, sie sollten am besten täglich mit der Nahrung aufgenommen werden.

Quelle: djd

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