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Bei Fieber ab ins Bett und die Abwehr stärken

Hohe Körpertemperatur warnt vor Gefahr und stärkt zugleich die Abwehr.

17.02.2009

Wenn der Körper glüht, ist dies zugleich ein gutes Zeichen, das die Abwehr aktiv ist, aber auch ein klarer Hinweis, dass es Zeit ist, sich zu schonen. Bei einer Infektion mit Fieber sollte niemand seinen Alltagsbeschäftigungen nachgehen, denn Arbeit und Stress unterdrücken das Fieber eher, was dem Körper nicht gut tut. Wer sich mit einer starken Erkältung oder einem grippalen Infekt ins Bett legt und gut zudeckt, macht instinktiv alles richtig.

Wer ansonsten gesund ist, muss auch bei einer abendlichen Temperatur von 39 Grad nicht gleich den Arzt rufen. Wenn das Fieber abends etwas höher ist, ist das normal und kein Grund, sich Sorgen zu machen. Erst wenn das Fieber mit Hausmitteln auch nach Tagen nicht sinken will oder die 40-Grad-Marke übersteigt, sollte ein Arzt eingreifen. Vorsichtiger sein müssen Menschen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten oder mit einer geschwächten Immunabwehr, zum Beispiel Krebspatienten. Sie müssen mit Fieber frühzeitig zum Arzt. Das gleiche gilt, wenn jemand mit hoher Temperatur von einer Auslandsreise zurückkehrt.

Was tut man am besten, wenn das Fieberthermometer 38 Grad und mehr anzeigt? Auf jeden Fall nichts Anstrengendes! Vermeiden Sie Stress, gehen Sie nicht zur Arbeit, machen Sie auch im Haushalt wenig. Legen Sie sich lieber ins Bett, decken Sie sich gut zu und kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Temperatur.

So lange das Fieber nicht über 40 Grad steigt, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig. Auf Medikamente kann man in der Regel verzichten, wenn man ansonsten gesund ist. Fiebersenkende Mittel sollten Sie vor allem dann nehmen, wenn Sie massive Herz- und Kreislauf-Probleme haben. Bewährt haben sich aber auch kühle - nicht kalte - Wadenwickel, mit denen man relativ gut seine Temperatur nach unten bringen kann. Liegt Ihr Fieber konstant über 40 Grad, sollten Sie auf alle Fälle einen Arzt aufsuchen.

Quelle: news aktuell

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