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Heilende Erden: Behandlungen mit Fango, Heilschlamm und Moor

In der Steiermark setzt man auf Wellness, die aus der Erde kommt.


14.10.2013

Heilende Erden sind wohl fast so kostbar wie Seltene Erden, auf jeden Fall sind sie gesünder. So ist z.B. der Fango aus Gossendorf bei Feldbach ein österreichweit einzigartiger Vulkanton, der seit 1981 als Heilmittel anerkannt ist. Der Fango wird im Rohzustand in die Therme Loipersdorf geliefert und dort täglich frisch aufbereitet. In Anwendung beim Steirasul-Dampfbad (in Anlehnung an das orientalische Rasulbad) vermischt mit Zweigelt-Traubenkernöl, Kürbiskernkäse und ätherischen Ölen, wirkt der Fango sanft peelend auf der Haut, versorgt diese mit Vitaminen, ist entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Weitere Infos unter www.therme.at

Heilender Schlamm, heilendes Moor und heilende Erde
werden auch im life medicine RESORT DAS KURHAUS Bad Gleichenberg sowie in der Parktherme Bad Radkersburg angewendet. Überall setzt man dabei auf den natürlichen Bodenschatz, dessen Anwendung nicht nur Schmerzen lindert, sondern auch in hohem Maße entspannt. Moor entsteht übrigens durch Verlandung von Wasseroberflächen. Seine Wirksamkeit in der Therapie und Schönheitspflege beruht auf der Kombination von Wasser mit den organischen Inhaltsstoffen. Plus dem Faktor Wärme. "Fango hat eine große Wärmewirkung auf Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur, ohne selbst unangenehm heiß auf den Beschwerdezonen zu sein", erklärt Dr. Sabine Fuchs, Kurärztin der Therme Loipersdorf. Infos: www.thermenland.at

Das Garanaser Moor, das im Moorbad Schwanberg zur Anwendung kommt, stammt von der Koralm auf 1.400 Meter Seehöhe und ist damit das höchstgelegene Heilmoor Österreichs. Die Aufbereitung des 6000 Jahre alten Hochmoores von Garanas erfolgt im Keller des Heilmoorbades Schwanberg einzig durch Zerkleinern des Moores sowie durch Zugabe von Wasser. Hochmoore sind vom Grundwasserkörper unabhängig und zeichnen sich durch eine besondere Pflanzenvielfalt aus. Das dichte Geflecht der Wurzeln ließ das aufgenommene Wasser nicht abfließen. Dadurch wuchs das Garanaser Moor in sechs Jahrtausenden zu seiner heutigen Stärke von sechs Metern an. Im Moor wurden so über lange Zeit Heilkräuter, Samen, Pollen und Blüten konserviert, die die Basis für die Wirkung des Heilmoores Schwanberg bilden. Das Heilmoor hat auf den Körper drei wohltuende Wirkungen: Wärmen, Entgiften und Entschlacken sowie Einwirkung der Heilstoffe. Mehr Infos unter www.heilmoorbad.at

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