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Erektionsstörungen

Ein offenes Gespräch mit der Partnerin kann helfen


Erektionsstörungen belasten in einer Partnerschaft Mann und Frau und machen manche Paare sprachlos. Aus Scham oder aus Angst, den anderen zu verletzen, schweigen viele lieber, statt miteinander über das Problem zu reden. Ein offenes Gespräch kann jedoch ein erster wichtiger Schritt zur Lösung sein und dem Mann die Entscheidung, sich einem Arzt anzuvertrauen, erleichtern. Ein solches Gespräch kostet allerdings Überwindung und Mut bei beiden Partnern und gerade Männern fällt es oft sehr schwer, über Gefühle wie Versagensängste und Selbstzweifel zu sprechen. Oft ist die Frau die treibende Kraft. Denn viele Frauen belastet es, wenn der Mann nicht mit ihr darüber spricht.
 
Um den Einstieg und das Gespräch zu erleichtern, kann Folgendes helfen:
  • Den richtigen Moment finden. Eine entspannte und vertrauliche Atmosphäre, zum Beispiel auf einem gemeinsamen Spaziergang, bei einem gemütlichen Sonntagsfrühstück, nach einem schönen Abendessen, gemeinsam in der Badewanne oder während einer langen Autofahrt. Jedes Paar hat seine persönlichen Lieblingssituationen, in denen eine Unterhaltung leichter fällt.
  • Sachlich bleiben, emotionsgeladene Situationen vermeiden. In einem Streit über das Haushaltsgeld oder den geplanten Besuch der Schwiegermutter hat das Thema "Erektionsstörung" nichts zu suchen. Erektionsstörungen sollten nicht mit anderen Alltags- oder Beziehungsproblemen in Verbindung gebracht werden. Offen und ehrlich über die eigenen Gefühle sprechen. Verständnis für die Gefühle des Partners oder der Partnerin zeigen. Den Partner nicht unter Druck setzen oder emotionalen Zwang ausüben. Die Entscheidung, ärztliche Hilfe zu suchen, muss der Mann selbst treffen.
  • Das Gespräch nicht erzwingen. Ist der Partner noch nicht bereit, ist es ratsam, sich zu einem späteren Zeitpunkt darüber zu unterhalten. Hat es der Mann geschafft, mit der Partnerin offen über sein Problem zu sprechen und wird von ihr unterstützt, fällt ihm auch das Gespräch mit dem Arzt meist nicht mehr ganz so schwer. Gemeinsam mit dem Arzt kann eine Therapieform gefunden werden, die auch die Bedürfnisse und Ansprüche der Partnerin berücksichtigt und die gewünschte sexuelle Zufriedenheit zurückbringt.

Quelle: djd


Weitere Infos zum Thema Erektionsstörungen:


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