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Einsamkeit kein Thema für Pensionisten?

Lt. Studie fühlen sich weder Teens noch Pensionisten einsam

10.03.2006

Mehr als ein Drittel aller Erwachsenen leiden unter Einsamkeit – vor allem wenn sie in ihren "Vierzigern" sind. Das ist das Ergebnis einer britisch-australischen Untersuchung mit insgesamt 1.289 Teilnehmern über 18 Jahren. Am wenigsten einsam fühlen sich laut der im "Journal of Clinical Nursing" publizierten Studie Teenager und Menschen über 50.

Die Folgen der Vereinsamung würden dagegen vor allem arbeitslose Menschen und jene mit geringem Einkommen zu spüren bekommen – sie fühlen sich in der Regel besonders alleine. Der Psychologe Arthur Cassidy vom Belfast Institute betont, dass es aber sehr wohl auch Formen freiwillig gewählten Alleinseins gäbe: "Manche Menschen bevorzugen eben eine zurückgezogene Existenz."

William Lauder von der University of Dundee in Scotland betont, wie wichtig es sei, die Gründe für Einsamkeit zu verstehen: "Einsamkeit kann negative Folgen auch für die Gesundheit haben, Herzerkrankungen und Depressionen begünstigen und häusliche Gewalt fördern." Einer der interessantesten Aspekte der Studie sei die Widerlegung der Annahme, dass Pensionierung automatisch zu weniger sozialen Kontakten und damit zu Einsamkeit führe.

Quelle: BBC News

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