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Crosstrainer und Stepper für zu Hause im Test

Lt. Konsument schneiden die meisten Geräte gut bis passabel ab

22.01.2007

Viele Wege führen zur Fitness, auch abseits von Kälte oder überfüllten Fitness-Studios. Für all jene, die ihre Kondition in den eigenen vier Wänden auf Vordermann bringen möchten, hat das Testmagazin "Konsument" Fitnessgeräte, genauer gesagt sechs Crosstrainer und acht Stepper, auf Herz und Nieren überprüft. Das Ergebnis: Meist schnitten die Geräte gut bis passabel ab, allerdings mangelt es den Herstellern hinsichtlich der Verarbeitung schadstoffarmer Bestandteile an Sensibilität.

Crosstrainer oder Stepper ?

Diese Fragestellung macht nicht nur in Bezug auf die Kosten oder die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten Sinn. Jeder Mensch zeichnet sich durch individuelle Bewegungsabläufe aus, die einem das eine oder das andere Trainingsmodell eher angeraten sein lassen. Grundsätzlich ist zu beachten: Zwischen Crosstrainer und Stepper bestehen deutliche Unterschiede, sowohl im Trainingsspektrum als auch im Preis. So bewegen sich die Kosten für die getesteten Stepper zwischen 50 und 120 Euro, während man für den günstigsten Crosstrainer von "Christopeit Sport" rund 250 Euro einzuplanen hat.

In Bezug auf den Bewegungsablauf eignen sich die handlichen Stepper gut als Modell für Einsteiger. Die kleinen Treppensimulanten trainieren dabei vor allem die Beine, aber auch Hüfte und Po. Der Trainingseffekt bei Crosstrainern ist hingegen höher als beim Stepper. Hier kommt der ganze Körper zum Einsatz, wobei die Bewegungen denen von Nordic Walking, Joggen oder Langlaufen ähneln. Zudem ermöglichen Zusatzanzeigen computergesteuertes und zielgerichtetes Training. Insgesamt sind Crosstrainer besser für ein effektives Herz-Kreislauf-Training oder bei Personen mit Übergewicht geeignet.

Doch Fitness in den vier Wänden birgt auch Gefahrenquellen: So wurden bei fünf von acht Steppern die Hydraulikzylinder zu heiß. Bei einem Modell stellten die unzureichend verankerten Sicherheitsseile ein erhebliches Verletzungsrisiko dar. Vier der sechs Crosstrainer wurden darüber hinaus abgewertet, da gesundheitsschädliche Stoffe in den verarbeiteten Materialien festgestellt wurden. "Konsument": "Es gibt zwar genügend unbedenkliche Stoffe, die zur Herstellung geeignet wären, allerdings mangelt es den Firmen offenbar noch an der erforderlichen Sensibilität".

Dennoch: Dem Drang zur Fitness sollten diese Einschränkungen keinen Abbruch tun.

Quelle: VKI

 

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