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Was macht ein Chiropraktiker bzw. Chirotherapeut ?

Wie durch die Chirotherapie Blockaden im Körper behandelt werden

28.02.2006

Sich einrenken zu lassen ist für viele Patienten mit Rücken, Glieder und Kopfschmerzen seit einigen Jahren eine Alternative zur Einnahme von Schmerzmitteln geworden. Dabei kennzeichnet diese Umschreibung die Vorgehensweise der Chiropraktiker nicht richtig, da die chiropraktische Behandlung nicht auf die Gelenke, sondern auf Muskeln und Sehnen einwirkt. Die Chirotherapie beschäftigt sich mit Störungen in der Funktion des Bewegungsapparates, speziell der Wirbelsäule. Ihr Name leitet sich von dem griechischen Wort für Hand (Chiros) ab. Entsprechend ist die Hand das einzige Werkzeug des Chirotherapeuten in Diagnostik und Therapie.

Die Chirotherapie ist heute als Behandlungsform voll anerkannt. Die Berufsbezeichnung "Chirotherapeut" ist gesetzlich geschützt und darf nur von Ärzten geführt werden, die durch standardisierte Weiterbildung und Prüfung diese Zusatzbezeichnung erworben haben.

Zusätzlich werden die Behandlungsmethoden der manuellen Medizin auch von "Chiropraktikern" angeboten. Diese Anbieter sind jedoch nicht ausschließlich Ärzte, sondern auch Heilpraktiker, die ein entsprechendes Diplom erworben haben. Diese Ausbildung folgt keinen einheitlichen Standards, sodass das Diplom von der Ärztekammer nicht anerkannt wird.


Die Chiropraktik arbeitet im Wesentlichen mit drei Techniken:

Weichteiltechnik:
Der Therapeut drückt mit den Fingerkuppen eine Minute lang auf die tastbaren Muskelhärten. Außerdem dehnt er die betroffenen Muskeln längs und quer zu ihrer Faserrichtung. Damit soll eine Entspannung der Muskelgruppen erzielt werden.

Mobilisation:
Durch gezielte Mobilisation der Gelenke versucht der Therapeut, der Bewegungseinschränkung entgegenzuwirken. Ziel ist es, den Bewegungsspielraum zu vergrößern.

Manipulation:
Durch eine mit geringer Kraft ausgeführte, kurze Bewegung gibt der Behandler einen raschen Impuls an das Gelenk ab. Dabei ergibt sich häufig ein hörbares Knacken. Die Bewegung wirkt allerdings nicht direkt auf das Gelenk, sondern auf Nervenenden, Muskeln und Sehnen. Dieser Impuls unterbricht die durch die Schmerzen verursachte Überreizung und löst die Blockade. Die Behandlung ist - richtig durchgeführt - schmerzfrei. Zwei Behandlungen können ausreichen. Die chirotherapeutische Manipulation sollte in einem Theraphieintervall aber höchstens viermal durchgeführt werden.


Zahlreiche weitere Informationen
finden Sie auf der folgenden Seite ...


Quelle: frauenportal.net / meduniqa.at

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