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COPD : Jeder vierte Raucher hat kranke Lunge

Je länger man raucht, desto höher ist das Risiko

24.10.2006

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Einer von vier Langzeitrauchern muss einer aktuellen Studie zufolge damit rechnen, eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (engl.: chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD) zu bekommen. Das Risiko dürfte dabei laut den dänischen Forschern umso höher sein, je länger jemand im Laufe seines Lebens zum Glimmstängel gegriffen hat.

Die Wissenschafter vom Hvidovre Hospital in Dänemark hatten die Daten von 8.000 Personen über einen Zeitraum von 25 Jahren analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass ein Viertel der Raucher COPD entwickelte - und damit ein höherer Anteil, als bisher geschätzt worden war, wie Peter Lange vom Forscherteam betont.

Wer kontinuierlich raucht, so zeigen die Ergebnisse weiters, wird mit einer sechsmal so hohen Wahrscheinlichkeit an COPD erkranken wie ein Nichtraucher. "Unser Ergebnis ist ziemlich einfach: Je länger die Leute rauchen, desto höher ist das Risiko, COPD zu entwickeln", fasst Lange zusammen. Doch gibt es auch eine ermutigende Botschaft: Wer den Nikotinkonsum kurz nach Beginn der Studie aufgab, war auch weniger von der Raucherlunge bedroht.

Quelle: nd, bbc, medicalnewstoday, reuters

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