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Blutspenden : Nicht jeder erfüllt die Voraussetzungen

Eine kürzlich unternommene Fernreise kann die Spende verhindern

23.04.2007

Blutspenden stellt einen wichtigen Beitrag zur Notfallhilfe für andere Menschen dar. Jedoch wird nicht jeder als Spender oder Spenderin zugelassen. In Österreich muss ein potentieller Spender diverse Kriterien erfüllen, bevor er sich für eine Teilnahme an der Blutspendeaktion entscheiden darf. Diese basieren auf dem Blutsicherheitsgesetz und der Blutspendeverordnung.

Das Österreichische Rote Kreuz empfiehlt, sich zunächst die Frage zu stellen, ob man dem eigenen Kind ohne Bedenken Blut spenden würde. Wer diese Frage positiv beantwortet, sei prinzipiell als Spender oder Spenderin richtig. Während Erkrankungen wie eine HIV-Infektion oder Hepatitisals permanente Ausschließungsgründe einleuchtend sind, gibt es auch auf den ersten Blick weniger klare Gründe dafür, warum eine Person nicht zur Blutspende zugelassen wird. US-amerikanische Wissenschafter von den Community Blood Services weisen in einer aktuellen Aussendung auf einige dieser Kriterien hin.

So kann etwa eine kürzlich durchgeführteZahnbehandlung einer Blutspende im Wege stehen, wie auch jüngst unternommene Fernreisen die Spende vereiteln können. Tätowierungen oder Piercings machen ebenfalls eine gewisse Wartefrist notwendig. Auch stillende Mütter kommen nicht als Spenderinnen infrage, informieren die Wissenschafter. Wer gerne Blut spenden möchte, kann sich auf der Webseite des Roten Kreuzes über Ablauf, Voraussetzungen und Hinderungsgründe informieren.

Quelle: netd, medicinenet

 

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