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Individuelle Tipps für eine ausgewogene Ernährung

Aktion "Gesund essen" deckt Ernährungssünden auf

18.10.2007

Martinigansl, Weihnachtskekse und Punsch - in der kalten Jahreszeit locken viele köstliche, aber kalorienreiche Versuchungen. Kein Wunder also, dass sich da die Speckröllchen um Hüfte & Co. besonders schnell vermehren. Wer dem Winterspeck keine Chance geben möchte, der sollte sich nicht nur ausreichend bewegen, sondern auch seine Ernährung umstellen. Das Testmagazin "Konsument" gibt Abnehmwilligen - und allen, die sich einfach gesund ernähren möchten - im Rahmen seiner Aktion "Gesund essen"individuelle Tipps für eine ausgewogene Ernährung.

Ein eigens entwickelter Fragebogen hilft, etwaige Ernährungssünden herauszufinden. Um es Interessenten leichter zu machen, haben die "Konsument"-Ernährungsexperten rund 250 Lebensmittel, Speisen und Getränke aufgelistet, zu Gruppen zusammengefasst und Portionsgrößen vorgegeben. Pro Portion verzehrtem Lebensmittel bzw. bei Getränken pro Glas oder Tasse muss dann eine Woche lang nur noch ein Strich in die entsprechende Spalte des Formulars eingetragen werden.

Anschließend erhalten die Teilnehmer eine individuelle Auswertung des persönlichen Ernährungszustandes: Farbige Balkendiagramme im Ampelsystem zeigen auf einen Blick, wo man sich ernährungsmäßig im grünen Bereich befindet und wo Handlungsbedarf besteht oder gar Alarmstufe rot herrscht. Ein ausführlicher Begleitbrief informiert, was man zukünftig an seiner Ernährung ändern, auf welche Lebensmittel man besser verzichten und welche man verstärkt auf den Speiseplan setzen sollte.

Das kostenlose Ernährungsprotokoll zum Ausfüllen kann telefonisch unter 01/588 774, per Fax unter 01/588 77-72 oder per Mail an gesundessen@konsument.at bestellt werden. Das Formular sowie weitere Informationen gibt es auch auf www.konsument.at. Die Auswertung des Ernährungsprotokolls samt Empfehlungen kostet 20 Euro (für "Konsument"-Abonnenten zehn Euro). Einsendeschluss ist der 19. November 2007.

Der erste Durchgang der Aktion im Frühjahr zeigte, dass vor allem zu viel Fett aufgenommen wird und zu wenig Kohlenhydrate gegessen werden. Nicht optimal war auch die Versorgung mit Ballaststoffen, gleiches gilt für Folsäure sowie die beiden Mineralstoffe Jod und Calcium. Eine Überversorgung stellten die "Konsument"-Ernährungswissenschafter nicht nur bei Fett, sondern auch bei Alkohol fest.

Quelle: VKI

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