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Anti-Baby-Pille : Fehler bei der Verhütung

Acht von zehn Frauen verhüten unregelmäßig

20.03.2006

Eine aktuelle Studie mit 5.700 Frauen aus Europa und Nordamerika legt nahe, dass der richtige Umgang mit der Anti-Baby-Pille vielen Frauen alles andere als geläufig ist. Acht von zehn Frauen, die auf dem Wirkstoff Progesteron basierende Präparate einnehmen, wüssten demnach nicht, dass die Pille täglich zur annähernd gleichen Zeit geschluckt werden sollte. Laut Hersteller sollte sich der Zeitpunkt der Einnahme von Tag zu Tag nicht mehr als drei Stunden unterscheiden, tatsächlich betrug der Zeitunterschied der Einnahme bei den untersuchten Frauen im Schnitt 8,3 Stunden.

Zudem gaben beinahe sieben von zehn Frauen an, die Pille mitunter zuhause zu vergessen, die Hälfte der befragten Probandinnen nimmt sie auf Urlaube nicht mit. Nach eigenen Aussagen war die Hälfte der Frauen auf Reisen schon mit Durchfällen und Erbrechen bzw. mit Krankheiten konfrontiert, die die Einnahme von Antibiotika notwendig machten. Wiederum die Hälfte der von derart unliebsamen Vorfällen Betroffenen war sich jedoch nicht bewusst, dass diese die Wirksamkeit der Pille beeinträchtigen können. Das wenig überraschende Fazit der Studie: Die Forscher führen viele unfreiwillige Schwangerschaften trotz Verhütung auf die nachlässige Einnahme der Pille zurück.

Quelle: medicalnewstoday.com

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